Der Bourbon Highball und seine Abgrenzung zum Horse’s Neck und Mamie Taylor

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Der Bourbon Highball: Zunächst ein einfaches Erfrischungsgetränk, bei dem man vermutet, es gäbe nicht viel zu berichten. Doch ein Blick in seine Vergangenheit verrät, daß es so einfach, wie es zunächst scheint, um ihn dann doch nicht bestellt ist. Wir begeben uns auf eine interessante Zeitreise.

Bourbon Highball. © Le Lion - Swetlana Holz.

Bourbon Highball. © Le Lion – Swetlana Holz. [4]

40 ml James E. Pepper 1776 Bourbon
80 ml Thomas Henry Ginger Ale

Zubereitung: Zutaten in ein Highballglas mit Eis geben.

Vorab sei angemerkt, daß wir im Rahmen dieser Untersuchung nur solche Rezepte betrachten, die schon als Highball bezeichnet werden. Dieser Begriff erscheint im Druck erstmals 1895. Für die Zeit vor 1895 verweisen wir auf unseren Beitrag über den Highball. Als interessanter Punkt aus dieser Vor-Highball-Zeit sei noch erwähnt, daß bereits 1882 Harry Johnson Ginger Ale als Filler verwendet.

Wir haben nur diejenigen Rezepte herangezogen, in denen entweder ausdrücklich Bourbon oder allgemeiner Whiskey verlangt wird; andere Highball-Rezepturen, beispielsweise auch solche, die ausdrücklich einen Rye Whiskey verlangen, wurden ignoriert.

Analyse der Rezepturen

Interessant sind bei Betrachtung der historischen Rezepte folgende Meilensteine:

  • 1904 wird Ginger Ale erstmals als Zutat von John Applegreen und von Frank Newman erwähnt.
  • 1912 wird erstmals die Verwendung einer Zitronenzeste in „Dr. Siegert’s Angostura Bitters“ und in John H. Considines „Buffet Blue Book“ beschrieben.
  • 1912 taucht die Bezeichnung „Bourbon & Ginger Ale Highball“ erstmals in Wehman Bros.‘ Bartender’s Guide auf, wobei anzumerken ist, daß es schon zuvor den Begriff Ginger Ale Highball gab.
  • 1913 taucht die Bezeichnung „Bourbon Highball“ erstmals bei Jacques Straub auf.
  • 1949 wird erstmals die Verwendung von Bitters im „Professional Mixing Guide“ vorgeschlagen.

Aus den historischen Rezepten läßt sich ableiten, was unter einem Bourbon Highball zu verstehen ist. Hierzu ist es jedoch zunächst einmal notwendig, die Rezepte nach Zutaten und Zeiträumen zu gruppieren. Wir folgen hierbei einer Zeiteinteilung, wie wir sie schon für unsere Literaturliste verwendet haben. Ergänzend sei klargestellt, daß in der folgenden Tabelle alle Rezepte eingeflossen sind, die allgemein eine Spirituose oder einen Whiskey oder explizit einen Bourbon verlangten.

 Bourbon Highball 1882-
1899
1900-
1919
1920-
1933
1934-
1941
1942-
1999
Bourbon + Soda 3 17 13 19 1
Bourbon + Soda + Zitronensaft 1 1
Bourbon + Soda + Zitronenzeste 3 1 9
Bourbon + Soda + Zitronenzeste + Bitters 1
Bourbon + Ginger Ale 10 5 16 3
Bourbon + Ginger Ale + Zitronensaft 1 1
Bourbon + Ginger Ale + Zitronenzeste 1 1 7
Bourbon + Ginger Ale + Zitronenzeste + Bitters 2
Summe mit Soda
4 21 14 28 2
Summe mit Ginger Ale
12 7 23 3

 

Aus dieser Gruppierung wird ersichtlich, daß die Entwicklung des Bourbon Highballs grob in 3 Perioden unterteilt werden kann:

  • In der ersten Periode (genau genommen bis 1904) wird als Filler Soda verwendet. Weitere Zutaten kommen nicht zum Einsatz.
  • In der zweiten Periode von 1904 bis 1933, also bis zum Ende der Prohibition, wird in ungefähr zwei Dritteln der Fälle nach wie vor Soda verwendet, nur ein Drittel der Rezepte schlagen Ginger Ale vor. Es wird zwar gelegentlich eine Zitronenzeste oder sogar Zitronensaft hinzugegeben, doch sind diese Fälle eher die Ausnahme und als untypisch zu betrachten.
  • In der dritten Periode nach der Prohibition nimmt der Anteil von Ginger Ale zu, auf ungefähr die Hälfte der Fälle. Die Zitronenzeste ist beliebter geworden und wird in ungefähr 40% der Fälle vorgeschlagen.

Es fällt auf, daß Ginger Ale erst 1904 für einen Bourbon Highball ins Spiel kommt. Das ist insofern erstaunlich, als beim Horse’s Neck, auf den im Folgenden noch eingegangen wird, Ginger Ale schon sehr viel früher und praktisch ausschließlich verwendet wird. Hier wird die Entwicklungsgeschichte des Ginger Ales sichtbar, die einen entscheidenden Einfluß auf die Entwicklung des Bourbon Highballs hatte.

Ginger Ale war ursprünglich ein englischer Begriff für ein obergäriges Bier. In den 1850er Jahren wird eine Limonade vom amerikanischen Arzt und Apotheker Thomas Cantrell in Belfast entwickelt und schon bald von der ortsansässigen Firma „Grattan & Company“ als Ginger Ale vertrieben. Diese Limonade war von dunkler Farbe, mit intensiver Ingwer-Note und einer deutlichen Süße, und man bezeichnet diesen Stil als „Golden Ginger Ale“. Eine weitere Entwicklung nahm das Ginger Ale durch den kanadischen Pharmazeuten und Chemiker John McLaughlin. Dieser gründete 1890 in Toronto eine Sodawasserfirma, und entwickelte in diesem Zusammenhang 1904 eine neue Ginger-Ale-Variante, die er „Pale Dry Ginger Ale“ nannte. Dieses wurde schnell beliebt und 1907 als „Canada Dry Ginger Ale“ patentiert. Beide Stile unterscheiden sich deutlich in ihrer Aromatik. [1]

Man darf also vermuten, daß John Applegreen diesen neuen Typus des Ginger Ales im Sinn hatte, als er es für einen Bourbon Highball vorschlug. Es entstand 1904 und John AppIegreens Buch erschien ebenfalls 1904. Vielleicht war er unter den Ersten, die „Pale Dry Ginger Ale“ einsetzten. Jedenfalls erschien sein Buch in Chicago, und Toronto ist auch über die Großen Seen zu erreichen. Wie sich das Erscheinen im gleichen Jahr in einem pariser Buch erklären läßt, bleibt zumindest jetzt noch ein Rätsel, ebenso, ob dort ein „Pale Dry Ginger Ale“ gemeint war.

In den Folgejahren wird Ginger Ale für einen Bourbon Highball immer beliebter. Man darf daraus sicherlich ableiten, daß die neue trockene Ginger-Ale-Variante für einen Bourbon Highball sehr wohl als geeignet angesehen wurde; ein Horse’s Neck hingegen ist ursprünglich ein Erfrischungsgetränk, das anscheinend eher für die süßere und intensiver nach Ingwer schmeckende Ginger-Ale-Variante geeignet war; die intensiveren Noten haben sicherlich die Aromatik der Spirituose (des Bourbons) zu sehr überdeckt, so daß man diese Kombination für weniger gelungen hielt.

Die unterschiedlichen Bezeichnungen

Interessant ist es auch, sich die Bezeichnungen der historischen Rezepte anzuschauen. Daraus kann man ableiten, ob der Bourbon Highball ein gängiger Begriff bzw. Drink war, oder eben nur eine von zahlreichen möglichen Varianten und eher als generischer Begriff zu betrachten ist.

 Benennung 1882-
1899
1900-
1919
1920-
1933
1934-
1941
1942-
1999
Highball 4 14 7 13 2
Whiskey Highball 1 4 2
Bourbon Highball 4 6 3 1
Plain American Highball 1
Ginger Ale Highball 6 1 3 2
Bourbon and Ginger Ale Highball 1
Whiskey and Ginger Ale Highball 1
Bradley Martin 1
Bradley Martin 1

 

Hieraus kann man ersehen, daß die Bezeichnung „Bourbon Highball“ – wie zu erwarten – eigentlich keine spezifische Bezeichnung wie bei anderen Drinks ist; vielmehr ist es eine Beschreibung dessen, was man möchte. Nämlich einen Highball, und man bezeichnet dann näher die gewünschte Spirituose und gegebenenfalls den gewünschten Filler. Zwar werden vereinzelt auch spezielle Namen genannt. Doch der Hinweis, der Bourbon Highball werde auch als „Bradley Martin“ bezeichnet, ist nachweislich falsch. Dieser Hinweis taucht nur einmal auf, und alle übrigen Quellen definieren einen Bradley Martin als einen Drink mit Crème de Menthe mit etwas Curaçao. Der „Cablecam“ wird 1912 bei William Boothby mit Bourbon als Sour-Variante gemacht und ist auch in wenigen späteren Büchern anzutreffen. Wir erwähnen ihn hier nur des Interesses halber, denn durch den Sour-Anteil fällt er in eine andere Kategorie.

Der Horse’s Neck im Vergleich

In manchen Quellen liest man, daß der Bourbon Highball auch als Horse’s Neck bezeichnet werde. Um diese Aussage zu überprüfen, ist es auch für den Horse’s Neck notwendig, ein paar Statistiken zu erheben.

Horse’s Neck 1882-
1899
1900-
1919
1920-
1933
1934-
1941
1942-
1999
Zitronenspirale + Ginger Ale 1 23 18 11 9
Zitronenspirale + Ginger Ale + Zucker + Zitronensaft 1
Zitronenspirale + Ginger Ale + Bitters  1 1 1
Zitronenspirale + Ginger Ale + Whiskey (bzw. andere Spirituosen) 1 (1) 3 (2) 5 (6) 7 (10) 5 (6)
Zitronenspirale + Ginger Ale + Whiskey (bzw. andere Spirituose) + Bitters 2 (2) 4 (8) 2 (2) 0 (1)
Zitronenspirale + Ginger Ale + Whiskey (bzw. andere Spirituose) + Zucker 0 (1) 1 (8) 0 (2)
Zitronenspirale + Soda + Whiskey + Bitters 1 1
Ginger Ale + Whiskey + Bitters + Zitronensaft 1
Summe ohne Spirituose 1 25 19 12 9
Summe mit Spirituose 2 11 34 21 14

 

Bei Betrachtung der historischen Rezepte können wir feststellen, daß unter einem Horse’s Neck bis zum Beginn der Prohibition überwiegend ein Ginger Ale mit Zitronenspirale verstanden wird. Interessanterweise kehrt sich das Verhältnis während der Prohibition um. Ab diesem Zeitpunkt versteht man darunter überwiegend einen Drink mit Zitronenspirale, Ginger Ale und Spirituose. Auch hier mag die Entwicklung des Ginger Ales ausschlaggebend sein. Wenn wir den gleichen Gedanken, wie schon für den Bourbon Highball geschehen, zugrunde legen, erklärt sich dieser Wechsel vielleicht damit, daß nach der Prohibition die Verfügbarkeit von „Golden Ginger Ale“ zurückging, oder dieser Stil weniger beliebt und nachgefragt wurde. Das „Canada Dry Ginger Ale“ schmeckt vielleicht besser mit einer zusätzlichen Spirituose, und so wurde dem Horse’s Neck immer öfter eben diese zugesetzt. Leider haben wir noch kein „Golden Ginger Ale“ verkostet, um diese These zu überprüfen.

Vielleicht meinte man aber auch, mit Ginger Ale ließen sich Spirituosen von zweifelhafter Qualität, wie sie in der Prohibitionszeit sicherlich verfügbar waren, besser trinkbar machen, und nach der Prohibition behielt man diese Tradition bei. Auch fällt auf, daß insbesondere während der Prohibition die Verwendung von Zucker und Bitters am ausgeprägtesten gewesen zu sein scheint. Dies mag damit zusammenhängen, daß man vielleicht das süßere Golden Ginger Ale imitieren wollte oder aber man versuchte, so die schlechte Qualität der vorhandenen Spirituosen zu überdecken.

Interessant ist auch, daß bereits in den Anfängen keinesfalls klar geregelt ist, welche Spirituose zu verwenden sei, ob nun allgemein ein Whiskey, oder sogar ein Rye Whiskey, ein Brandy, Rum oder Gin. Wahlweise konnten auch Bitters verwendet werden, Zucker oder gar Zitronensaft hinzugefügt werden.

Zusammenfassend kann man sagen, daß – um Klarheit in die Bezeichnungen zu bekommen – ein Horse’s Neck ursprünglich aus einer Zitronenspirale mit Ginger Ale bestand. Später wurde gerne auch eine Spirituose zugegeben, insbesondere während der Prohibition auch Zucker und Bitters. Fügt man eine Spirituose hinzu, sollte man das ganze „Stiff Horse’s Neck“ nennen, so wie es erstmals 1912 in Wehman Bros.‘ Bartender’s Guide geschieht, alternativ als „Horse’s Neck with a Kick“, Piero Grandis Vorschlag von 1927 folgend, auch wenn beide Bezeichnungen in der Literatur eher selten anzutreffen sind.

Wir können aus diesem Vergleich ableiten, daß der Horse’s Neck im Laufe der Zeit den Bourbon Highball zwar beeinflußt hat, das gleiche ist er jedoch nicht. Zunächst kam zum Bourbon Highball das Ginger Ale, und auch die Verwendung von Zitronenzeste, Zitronensaft und Bitters kann man als Anleihen vom Horse’s Neck betrachten, oder aber einfach als „Verwahrlosung“ des Drinks, die – aus welchen Gründen auch immer – im laufe der Zeit zustande kam. Jedoch sollte man beide Drinks klar voneinander differenzieren. Eine Zitronenzeste (bzw. Spirale) gehört nicht in einen Bourbon Highball, ebensowenig Bitters oder Zitronensaft. Lediglich das Ginger Ale konnte sich als Filler neben Soda etablieren, und so sollte man es auch heute halten. Und so sollten wir – genaugenommen – entweder einen „Bourbon & Soda Highball“ oder einen „Bourbon & Ginger Ale Highball“ trinken bzw. bestellen.

Mamie Taylor im Vergleich

Da in einer Quelle ein Mamie Taylor mit Bourbon und wie ein Bourbon Highball zubereitet wurde, haben wir beschlossen, ebenfalls den Mamie Taylor in diese Analyse mit einzubeziehen. Die gute Nachricht vorweg: Ein Mamie Taylor ist kein Bourbon Highball. Hier irrte die Quelle. Doch wenn man verstehen will, was ein Mamie Taylor ist, wird die Verwirrung noch größer als beim Bourbon Highball oder beim Horse’s Neck. Betrachten wir also zunächst einmal die Rezepturen statistisch, wobei diejenigen, die als Zutat „limón“ verwenden, ausgeschlossen wurden. Limoń kann nämlich sowohl Zitrone als auch Limette bedeuten und ist deshalb zu ungenau für unsere Zwecke. Die Anzahl der Rezepte pro Periode sind in Vierergruppen angegeben und jeweils mit einem Schrägstrich getrennt. Die erste Zahl gibt die Rezepte mit Scotch an, die zweite steht für Whiskey, die dritte für Gin und die vierte für alle anderen Spirituosen.

Mamie Taylor
1882-
1899
1900-
1919
1920-
1933
1934-
1941
1942-
1999
Ginger Ale + Limettensaft + Spirituose 8/-/-/- 13/-/-/- 5/1/1/- 1/-/-/-
Ginger Ale + Limettensaft + Limettenzeste + Spirituose 1/-/1/- 2/1/1/-
Ginger Ale + Limettensaft + Zitronenzeste + Spirituose -/-/1/-
Ginger Ale + Zitronensaft + Spirituose 1/-/-/- -/1/-/- -/1/1/-
Ginger Ale + Zitronensaft + Spirituose + Zucker 1/-/-/-
Ginger Ale + Zitronensaft + Zitronenzeste + Spirituose 1/1/2/- 1/1/8/- -/-/1/- 3/-/-/-
Ginger Ale + Zitronenzeste + Spirituose 4/1/-/2 1/-/1/1 2/2/-/- -/-/-/1
Ginger Ale + Zitronenzeste + Spirituose + Zucker 1/-/-/-
Ginger Ale + Orangensaft + Orangenzeste + Spirituose -/-/1/- -/-/1/-
Ginger Ale + Spirituose -/-/-/1 2/-/-/- 2/-/-/- 1/-/-/-
Ginger Ale + Spirituose + Portwein -/2/-/- -/1/-/-
Ginger Ale + Spirituose + Maraschinokirsche 1/-/-/-
Soda + Spirituose -/1/-/-
Soda + Spirituose + Portwein -/1/-/-
Spirituose + Maraschinokirsche -/1/-/-
Summe Scotch / Whiskey / Gin / andere Spirituosen
15/5/3/3 21/6/10/1 10/4/5/- 5/-/1/1
Summe Limettensaft 8 13 8 1
Summe Limettensaft und -zeste 2 4
Summe Zitronensaft 1 1 3
Summe Zitronensaft und -zeste 4 10 1 3
Summe Zitronenzeste 7 4 4 1
Summe  ohne Zeste 3 4 2 1
Summe Limette und Zitrone 1
Summe Limette + Scotch/Whiskey/Gin/andere Spirituosen
9/-/1/- 15/1/1/- 5/1/2/- 1/-/-/-
Summe Zitrone + Scotch/Whiskey/Gin/andere Spirituosen
6/2/2/2 3/2/9/1 2/3/3/- 3/-/-/1
Billy Taylor / Billy Taylor Cooler
Soda + Limettensaft + Gin 3 2 2
Mamie Taylor Southern Style
Ginger Ale + Zitronenzeste + Scotch 3 2
Ginger Ale + Zitronensaft + Zitronenzeste + Bourbon 1
Mamie Taylor’s Sister
Ginger Ale + Limettensaft + Limettenzeste + Gin 3 2 2
Ginger Ale + Zitronensaft + Zitronenzeste + Gin 1
Susie Taylor
Ginger Ale + Limettensaft + Rum 3 3 1
Ginger Ale + Zitronensaft + Zitronenzeste Rum 1
Mamie Gilroy
Soda + Limettensaft + Scotch  1

 

Um etwas Licht ins Dunkel zu bekommen, betrachten wir die Zutaten getrennt voneinander.

Am häufigsten wird der Mamie Taylor mit Scotch hergestellt. Mit der Prohibition wird auch Gin sehr beliebt. Whiskey und andere Spirituosen sind jedoch vernachlässigbar. Wir können also feststellen, daß ein Mamie Taylor mit Scotch hergestellt wird. Die Verwendung von Gin in einem Mamie Taylor können wir ignorieren, da hier offensichtlich ein unklares Verständnis der Namensgebung vorliegt. Die Varianten mit Gin werden schon sehr früh Billy Taylor oder Mamie Talor’s Sister bezeichnet, und so wollen wir es auch halten. Die Version mit Rum heißt Susie Taylor. Mamie Gilroy als Drink mit Soda können wir ignorieren, da sich diese Variante nicht etablieren konnte. Fast ausschließlich wird Ginger Ale als Filler verwendet.

Bei den Zitrusfrüchten ist die Lage weniger eindeutig. Sowohl Limette als auch Zitrone, als Saft, Zeste oder in Kombination werden eingesetzt. Statistisch gesehen wird jedoch für Limetten am häufigsten nur der Saft verwendet, lediglich in 20 bis 30 Prozent der Fälle zusätzlich auch die Limettenzeste oder -schale. Bei der Zitrone sieht es ganz anders aus. Reiner Zitronensaft wird kaum verwendet. Es scheint, daß die ausschließliche Verwendung einer Zitronenzeste verglichen mit Zitronenzeste (bzw. -schale) und Zitronensaft gleich beliebt ist. Klarer wird es, wenn man betrachtet, mit welchen Spirituosen die Zitrusfrüchte kombiniert werden. Limette wird überwiegend mit Scotch kombiniert, Zitrone überwiegend mit Gin, auch wenn ein nicht unerheblicher Teil des Scotch auch mit Zitrone kombiniert wird. Es fällt aber auf, daß Zitrone nur bei den zahlreichen Mamie-Taylor-Varianten aufgeführt wird. Die anderen Taylors verwenden Limette, ausgenommen der Mamie Taylor Southern Style, der mit Zitrone zubereitet wird. Daß bei einer unklaren Namensgebung und Zusammenfassung der verschiedenen Taylor-Varianten unter einen Sammelbegriff „Mamie Taylor“ sowohl Limette als auch Zitrone gleichzeitig genannt werden, verwundert nicht. Einen Einfluß scheint es zu haben, welche Spirituose zum Einsatz kommt. Darüber hinaus mag auch eine Rolle spielen, daß Zitronen und Limetten unterschiedlich leicht zu erhalten waren und man dann eben nur die verfügbaren Zitrusfrüchte einsetzen konnte.

Legen wir zugrunde, daß die Taylors nicht klar voneinander getrennt wurden, und daß die Bezeichnung Mamie Taylor deshalb auch als eine Art Sammelbezeichnung verstanden werden muß, so kann man versuchen, die Taylors wieder voneinander zu trennen. Unser Vorschlag nach Analyse der Rezepte ist der folgende:

Mamie Taylor = Ginger Ale + Scotch + Limette

Mamie Taylor Southern Style = Ginger Ale + Scotch + Zitrone

Mamie Taylor’s Sister = Ginger Ale + Gin + Limette

Susie Taylor = Ginger Ale + Rum + Limette

Billy Taylor = Soda + Gin + Limette

Mamie Gilroy = Soda + Scotch + Limette

Ob nun nur Zitrussaft verwendet wird, die ausgepreßte Schale mit in den Drink gegeben wird, oder mit einer Zeste garniert wird, erscheint uns nicht signifikant genug zu sein, um hier einen eigenen Drink abgrenzen zu können. Jedoch wird eine Zeste nur bei Zitronen eingesetzt.

Doch wie paßt diese von uns vorgeschlagene Einteilung in die Klassifizierung von Drinks allgemein? Schauen wir uns also auch noch an, was ein Highball, Buck, Collins oder Fizz ist.

Abschlußbetrachtung

Um verstehen zu können, was ein Bourbon Highball, ein Hose’s Neck und ein Mamie Taylor eigentlich ist, ist es außerordentlich hilfreich, sich mit den alten Getränkekategorien zu beschäftigen. Die drei Drinks passen sicherlich in eine der klassischen Kategorien, und damit sind sie grundsätzlich schon einmal soweit definiert, daß sich viele Rezepturen ignorieren lassen, und man zum Kern des Pudels gelangt.

Die Einteilung in diese Kategorien erweist sich allerdings als außerordentlich schwierig, da es keine klare Definition der Kategorien gibt, wie auch schon David Embury bemerkt. Hier wird ein eigener Beitrag nötig sein, um Klarheit zu schaffen. Nehmen wir aber im Rahmen unserer Abhandlung der Einfachheit halber die Vorschläge von David Embury an. [2] Ohne weiter auf die Details und Abwägungen einzugehen, sei an dieser Stelle nur das Ergebnis zusammengefaßt. In Klammern werden die optionalen Bestandteile angegeben.

Highball = Spirituose + Sprudelgetränk ( + Aromageber)

Buck = Spirituose + Ginger Ale ( +  Aromageber) + Zitrussaft (+ Zitrusschale)

Rickey = Spirituose + karbonisiertes Wasser ( + Aromageber) + Limettensaft (+ Limettenschale) (+ Zucker)

Collins = Spirituose + karbonisiertes Wasser + Zitronensaft + Zucker 

Unsere Analyse historischer Rezepte ergab:

Bourbon Highball = Bourbon kombiniert mit Soda oder Ginger Ale.

Horse’s Neck = Ginger Ale mit Zitronenspirale

Stiff Horse’s Neck = Horse’s Neck With a Kick = Spirituose und Ginger Ale mit Zitronenspirale

Taylor = Spirituose + Ginger Ale + Zitrusfrucht

Wir sehen also, daß unsere Ableitung eines Bourbon Highballs der Kategorie des Highballs entspricht. Ein Bourbon Highball ist Bourbon kombiniert mit Soda oder Ginger Ale. Zitrussaft darf nicht verwendet werden, da dann aus dem Highball ein Buck, Rickey oder Collins wird. Inwieweit Bitters als Aromageber betrachtet werden können, sei dahingestellt. Eine Analyse der historischen Rezepte zeigt jedoch, das Bitters praktisch nie einem Bourbon Highball zugegeben wurden.

Der Horse’s Neck fällt in keine der Kategorien, da ihm die Spirituose fehlt. Man könnte in ihm im weitesten Sinne einen Vorläufer des Highballs sehen. Bei einem Stiff Horse’s Neck kann man streiten. Ist es ein Highball, der mit einer Zitronenzeste garniert wird? Zitrusfrüchte sind jedoch eigentlich nicht zugelassen. Ist es also ein Buck? Dazu fehlt jedoch der Zitronensaft. Wir werden den Stiff Horse’s Neck also als Zwitterwesen irgendwo zwischen einem Highball und einem Buck verorten dürfen. Die Taylors sind den Bucks zuzuordnen, auch ein Mamie Taylor mit Scotch und Limette wird man in diese Gruppe stellen wollen, auch wenn Limette verwendet wird. Ein Rickey ist es jedenfalls nicht, da kein Soda verwendet wird. Vielleicht ist es aber auch ein Zwischending zwischen Buck und Rickey und könnte so als eigene Kategorie gesehen werden.

Quellen
  1. Peter Eichborn: Mixology Taste Forum. Mixology 3/2016, Seite 55.
  2. David A. Embury: The Fine Art of Mixing Drinks. New York, Doubleday & Company, 1948. Seite 268-278
  3. Die historischen Bücher sind in unseren Beiträgen über historischen Bar-Bücher verzeichnet.
  4. Das Foto wurde uns freundlicherweise vom Le Lion zur Verfügung gestellt.

Historische Rezepte

1895 Chris F. Lawlor: The Mixicologist. Seite 39. High Ball.

Put in thin ale-glass one lump of ice; fill with
syphon seltzer to within an inch of the top, then
float one h alf jigger brandy or whiskey.

1895 Herbert W. Green: Mixed Drinks. Seite 23. High Ball.

Put in thin ale-glass two or three lumps of
ice, fill with syphon seltzer to within an inch of
the top, then float one-half jigger brandy or
whisky.

1895 R. C. Miller: The American Bar-Tender. Seite 69. High Ball.

(Use champagne glass.)
Fill 3/4 full of seltzer.
Float whiskey on top.

1898 Joseph L. Haywood: Mixology. Seite 10. High Ball.

Medium sized glass. A little lemon juice, a little cracked
ice, a good drink of whiskey; fill up with seltzer; stir slightly;
serve.
Brandy, Holland gin, Tom gin, or Scotch whiskey are used
also in making High Balls.

1900 Harry Johnson: The New and Improved Illustrated Bartender’s Manual. Seite 251. Highball.

(Use a medium size fizz glass.)
Mix as follows:
2 or 3 lumps of clear crystal ice;
1 wine glass of Scotch whiskey;
Fill up a glass with ice-cold syphon vichy; if customer
requires whiskey, gin, brandy or highball, you
must then use the liquor accordingly.

1900 James C. Maloney: The 20th Century Guide for Mixing Fancy Drinks. Seite 31. High Ball.

Put in a high ball glass one piece of ice, then
place the bottle of liquor to the customer, allowing
him to help himself; after pouring in the liquor
fill up the glass with seltzer or any water the customer
may desire.
This is sometimes called a Bradley Martin.

Die Aussage, daß ein Highball auch Bradley Martin genannt werde, kann nicht stimmen. Die übrigen Quellen definieren einen Bradley Martin als einen Drink mit Crème de Menthe mit etwas Curaçao:

  • 1913 Jacques Straub: A Complete Manual of Mixed Drinks, Seite 86.
  • 1914 Jacques Straub: Drinks, Seite 68.
  • 1916 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual, Seite 104
  • 1927 Anonymus: El Arte de Hacer Un Cocktail y Algo Mas, Seite 165.
  • 1930 Gerardo Corrales: Club de Cantineros, Seite 106.
  • 1931 Albert Stevens Crockett: Old Waldorf Bar Days, Seite 180.
  • 1933 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual, Seite 156.
  • 1934 Anonymus: A Life-Time Collection of 688 Recipes for Mixed Drinks, Seite 85.
  • 1934 Ira A. Altschul: Drinks as They Were Made Before Prohibition, Seite 19.
  • 1935 Albert Stevens Crockett: The Old Waldorf-Astoria Bar Book, Seite 104.
  • 1948 Hilario Alonso Sanchez: El Arte del Cantinero, Seite 433.

1903 Tim Daly: Daly’s Bartender’s Encyclopedia. Seite 44. High Ball.

Use a fizz glass.
1 or 2 small lumps of ice.
1 wine glass of Plymouth gin.
Fill the glass with ice cold syphon seltzer.
If customer requires whiskey or brandy,
mix in the same manner.
This, without doubt, is the blue ribbon
long drink in which an alcoholic fluid is a
factor.

1904 Frank Newman: American-Bar. Seite 106. Whisky and ginger ale.

Verre no 10
Pour servir un whisky ginger ale, prendre le verre
no 10, y mettre un gros morceau de glace.
Déboucher une bouteille de ginger ale, la placer dans
un porte-soda, passer au consommateur avec une bouteille
de whisky.

1904 John Applegreen: Applegreen’s Barkeeper’s Guide or How to Mix Drinks. Seite 25. Whisky High Ball.

Use a medium size thin glass, into which put
a small round piece of ice, and a small bar spoon.
Let your customer help himself with rye or
bourbon whisky, then fill the glass with siphon
seltzer, or apollinaris water, or use ginger ale if
customer prefers it.

1904 John Applegreen: Applegreen’s Barkeeper’s Guide or How to Mix Drinks. Seite 26. Ginger Ale High Ball.

Same as whisky high ball, except use ginger
ale.

1904 Paul E. Lowe: Drinks As They Are Mixed. Seite 39: High Ball.

Use small punch glass.
Ice, 1 lump.
Rye, Bourbon or Scotch whiskey (al-
low customer to pour).
Carbonated water; fill glass.
(Very popular drink.)

1904 Paul E. Lowe: Drinks As They Are Mixed. Seite 39: High Ball, Ginger Ale.

Use High Ball glass.
Ice, 1 lump.
Whiskey, Rye or Bourbon (allow cus-
tomer to pour).
Ginger ale; fill up glass.

1906 Louis Muckensturm: Louis‘ Mixed Drinks. Seite 63. High-Balls.

Place a good-sized piece of ice in a high-ball glass, and
add about half a bar-glass of whatever liquor you desire,
such as Rye or Scotch whiskey, brandy, green Chartreuse,
white or green Creme de Menthe, Absinthe, Amer Picon,
Fernet Branca, Kummel, Creme de Cassis, Grenadine, or
other high-proof liqueurs, etc, and fill the glass with
soda. Ginger ale or sarsaparilla are often used in place
of the soda, but should not be used with liqueurs.

1909 Jorge Casparò: Guia practica del cantinero. Seite 47. High Ball.

(Pregúntesele al cliente qué clase
de Whiskey desea).
(Usese vaso de aperitivo).
Un trozo de hielo, una copa de Whiskey es-
cocés ó americano, á elección del cliente; dé-
sele el vaso y el sifón al parroquiano, y déje-
sele servirse á su gusto.

1909 Jorge Casparò: Guia practica del cantinero. Seite 47. Ginger-Ale-High Ball.

Igual que el anterior, con la única diferen-
cia de que en lugar de darle al cliente el si-
fón para que se sirva, se le dará un cuarto
de botella de Ginger-Ale.

1912 Anonymus: Dr. Siegert’s Angostura Bitters. Seite 28. High Ball.

Place in a high ball glass:
1 piece of nicely cut ice.
1 fresh piece of lemon peel.
Place a glass and bottle on bar for customer
to help himself; then pour the liquor in high
ball glass and fill up with seltzer, or any
water the customer may desire; place spoon
in glass, and serve.

1912 John H. Considine: The Buffet Blue Book. #100. High Ball.

Place in a high ball glass 1 piece of nicely
cut ice, 1 fresh piece of lemon peel. Place
a glass and bottle on bar for customer to
help himself; then pour the liquor in high
ball glass and fill up with seltzer, or any
water the customer may desire; place spoon
In glass, and serve.

1912 William Boothby: The World’s Drinks and How to Mix Them. Seite 54. Cablegram.

A Bourbon Whiskey and Ginger Ale Highball with a little sour added is
known by the above appellation.

Der Cablegram wird auch in anderen Büchern erwähnt, und zwar

1930 Harry Craddock: The Savoy Cocktail Book, Seite 40, mit Canadian Club Whisky, Cablegram Cocktail genannt.
1930 William Boothby: „Cocktail Bill“ Boothby’s World Drinks, Seite 115, mit Whisky. Cablegram Cooler genannt.
1934 William Boothby: „Cocktail Bill“ Boothby’s World Drinks, Seite 215, mit Whisky. Cablegram Cooler genannt.
1935 O. Blunier: The Barkeeper’s Golden Book. Seite 167, mit Rye Whisky, Cablegram Cocktail genannt.
1949 Emile Bauwens: Livre de Cocktails. Seite 112, mit Rye Whiskey, Cablegram Cooler genannt.

1912 William Boothby: The World’s Drinks and How to Mix Them. Seite 61. Highball.

A long, thin glass of any kind of liquor mixed with an effervescent
liquid is called a Highball. A Brandy and Soda is a Brandy Highball;
Scotch and Soda is a Scotch Highball, and Gin and Ginger Ale is a Gin and
Ginger Ale Highball.

1913 Harry Montague: The Up-To-Date Bartender’s Guide. Seite 22. High Ball.

1 lump of ice in small punch glass.
Ask customer what kind of whiskey he wants;
hand him the bottle and allow him to help himself.
Then fill the glass with carbonated water.

1913 Harry Montague: The Up-To-Date Bartender’s Guide. Seite 23. High Ball, Ginger Ale.

1 lump of ice in high ball glass.
Proceed as for high ball, substituting ginger ale
for carbonated water.

1913 Jacques Straub: A Complete Manual of Mixed Drinks. Seite 76. Bourbon High Ball.

1 Jigger Bourbon.
1 lump Ice. Fill with Siphon.

1914 Anonymus: The Art of Mixing Them. Seite 38. High Ball.

Drop a lump of ice in a high ball glass and place
it before the customer, together with a bottle of
Scotch rye or Bourbon whiskey, as preferred, in
order that he may pour his own drink. Then fill
up with Apollinaris or seltzer.

1914 Anonymus (Charles Mahoney): The New Bartender’s Guide. Seite 29. Highball.

Put 1 or 2 lumps of ice in a highball-glass and
place before the customer with abottle of Scotch
rye or Bourbon whiskey, as preferred. Let cus-
tomer pour his own drink. Then fill up with
Apollinaris or seltzer.

1914 Anonymus (Harry Montague): The Up-To-Date Bartender’s Guide. Seite 22. High Ball.

1 lump of ice in small punch glass.
Ask customer what kind of whiskey he wants;
hand him over the bottle and allow him to help himself.
Then fill the glass with carbonate water.

1914 Anonymus (Harry Montague): The Up-To-Date Bartender’s Guide. Seite 23. High Ball, Ginger Ale.

1 lump of ice in highball glass.
Proceed as for high ball, substituting ginger ale
for carbonated water.

1914 Ernest P. Rawling: Rawling’s Book of Mixed Drinks. Seite 89. Ginger Ale Highball.

Use a long glass. Into it put
one lump of ice
one measure whiskey or cognac;
fill with ginger ale, and serve after stir-
ring a little.

1914 Ernest P. Rawling: Rawling’s Book of Mixed Drinks. Seite 90. High Ball.

Put a measure of any liquor desired
in a long glass with a lump of ice. Fill
with siphon water.

1914 Jacques Straub: Drinks. Seite 62. Bourbon High Ball.

1 jigger bourbon.
1 lump ice. Fill with siphon.

1916 Jacob Abraham Grohusco: Jack’s Manual. Seite 96. Bourbon High-Ball.

100% Bourbon
1 lump ice. Fill with siphon.

1917 Hugo R. Ensslin: Recipes for Mixed Drinks. Seite 44. Bourbon Highball.

All the above highballs are made and serve as follows:
Use highball glass with cube of ice, add one drink of liquor desired, fill up
with carbonated water or Ginger Ale. Serve with small bar spoon in glas
and a piece of lemon peel if desired

1920 Anonymus: Good Cheer. Seite 41. Bourbon Highball.

1 shot bourbon.
1  lump ice. Fill with siphon.

1924 Antonio (Tony) Fernández: Manual del barman. Seite 77. Highball.

El término Higball es aplicable a
cualquier bebida servida en la siguiente forma:
sólo consiste en un gran trozo o una bola de hielo
rallado, una copa de la bebida que se desee y agua
ele soda, como por ejemplo Whisky Higball, Gin
Higball o Brandy Higball.

1926 W. Slagter: Cocktails. Seite 156. Highballs.

Deze drinks worden als volgt bereid. b.v. een
Whisky Highball.
Men vult een groot Wijnglas met 1 Bitterglaasje
Whisky en een stukje ijs en bijschenken met water
of Sodawater, ook wel met Mineraalwater of
Gingerale.
Inplaats van een Whisky Highball kan men ook
een der volgende bereiden.
De onderstaande dranken leenen zich hier bijzonder
goed voor, n.l.:
Inplaats van Whisky, Cognac of wel Gordon’s
Old Tom Gin, Vermouth, Sherry Dubonnet,
Amer. Picon, Anisette, Bessenjenever, Arak,
Cherry Brandy, Crême de Menthe en Roode of
Witte Wijn.
Ook enkele gemengde laten zich goed smaken,
waarvan hieronder eenige recepten.

1928 Pedro Chicote: Cocktails. Seite 346. Bourbon-Highballs.

Prepárese en un vaso grande:
Unos pedacitos muy picados de hielo.
1 copita de whisky Bourbon.
Termínese de llenar el vaso con sifón.

1930 Gerardo Corrales: Club de Cantineros de la Republica de Cuba. Seite 98. Bourbon Highball.

Vasito whiskey Bourbon.
Pedazo de hielo. 1/4 agua mineral aparte.

1930 Harry Craddock: The Savoy Cocktail Book. Highballs.

Use medium size glass.
1 Lump of Ice.
1 Glass of any Spirit,
Liqueur or Wine
desired.
Fill glass with syphon sodawater
or split of soda. GingerAle can
be used if preferred. Add twist
of Lemon Peel if desired.

1931 Albert Stevens Crockett: Old Waldorf Bar Days. Seite 196. High-Ball.

Of course, the term may have come from baseball, but
the only convenient encyclopaedia seems to be a temperance
proposition, for it doesn’t mention it. Solon says it
used to send up many a man’s batting average in his own
estimation.
(fizz)
One jigger Whiskey
One lump Ice
Fill from siphon

1932 William C. Feery: Wet Drinks for Dry People. Seite 33. Highball.

4 – 8 ounce
Highballs may be made with
gin, rum or whisky, but the
term „Highball“ is usually in-
terpreted to mean 2 ounces of
whisky with ice and dry ginger-
ale to fill the glass. Lemon juice
may be added if desired.

1933 Anonymus: The Bartender’s Friend. Seite 78. Ginger Ale Highball.

Whiskey, Rye      Put a lump of ice into a highball glass,
Ice                        set the bottle of whiskey and a whiskey
Ginger Ale           glass on the bar alongside, and after
patron has poured the drink, put it into
the highball glass and fill it up with
ginger ale. Stir.

1933 Anonymus: The Bartender’s Friend. Seite 82. Highball.

Liquor         Into a highball glass put a piece of ice,
Ice               1 drink of whatever liquor is desired,
Seltzer        and fill with seltzer water. (See
Brandy Highball, Scotch Highball,
Whiskey Highball, etc.)

1933 Harry Todd: Mixer’s Guide. Seite 71. Bourbon Highball.

One jigger Bourbon Whisky.
One lump of ice. Fill with siphon. Serve.

1933 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 143. Bourbon Highball.

100% Bourbon
1 lump ice
Fill with siphon.

1933 John F. Driscoll: The Home Bartender. Seite 27. High Balls.

Service of High Balls. Place cube of Ice in Glass, Pour
Liquor desired into Glass and Fizz with Seltzer, or mix
with Ginger Ale or Soda Water. Stir and Serve.

1933 John F. Driscoll: The Home Bartender. Seite 27. Bourbon High Ball.

1 jigger Bourbon Whiskey, make as directed.

1933 R. C. Miller: The American Bar Guide. Seite 61. Low Ball.

(Use champagne glass)
1 wine-glass whiskey.
Fill glass with seltzer.

1933 R. C. Miller: The American Bar Guide. Seite 61. High Ball.

(Use champagne glass)
Fill 3/4 full of seltzer.
Float whiskey on top.

1934 Anonymus: 100 Famous Cocktails. Seite 39. Highballs.

(Eight or twelve ounce Highball glass)
One jigger liquor desired
Lump of ice
Fill with Club Soda or Gingerale, according
to taste

1934 Anonymus: A Life-Time Collection of 688 Recipes for Drinks. Seite 74: Bourbon Highball.

1 jigger Bourbon           Fill with syphon
1 lump of ice

1934 Anonymus: The Masterly Touch. Seite 14. Highball.

Loosely applied, a highball is a jigger of any liquor
blended with ginger ale or sparkling water as best suits
your taste – iced and served

1934 Anonymus: What goes with what. Seite 10. High Ball.

Place a cube of ice in a large glass, a measure of Whiskey.
Fill with Carbonated Water or Ginger Ale.

1934 Harry Johnson: The New and Improved Illustrated Bartender’s Manual. Seite 251. Highball.

(Use a medium size fizz glass.)
Mix as follows:
2 or 3 lumps of clear crystal ice;
1 wine glass of Scotch whiskey;
Fill up a glass with ice-cold syphon vichy; if cus-
tomer requires whiskey, gin, brandy or highball, you
must then use the liquor accordingly.

1934 Ira A. Altschul: Drinks as They Were Made Before Prohibition. Seite 31. Hi-Balls.

In serving a Hi-Ball always allow the customer or your guest to
help him or herself to the liquor. If served at a table away from
where the drink is being prepared, it is permissible to pour the
liquor yourself.
One lump or cube of ice, never more.
One strip of lemon peel, squeezed and dropped into glass.
Liquor as desired, or one jigger if made up, as above.
Fill with siphon, ginger ale, white rock or what have you.
Serve a small spoon.

1934 Irvin S. Cobb: Irvin S. Cobb’s Own Recipe Book. Seite 44. Whiskey Highball.

To 1 cube of ice add drink of any Frankfort Distilleries
Rye, or Bourbon Whiskey and fill up with carbonated water. Add small piece
of Lemon Peel if desired. The standard beverage of the Western World.

1934 Irvin S. Cobb: Irvin S. Cobb’s Own Recipe Book. Seite 44. Ginger Ale Highball.

Made as above, using any Frankfort Distilleries
Rye or Bourbon Whiskey and using ginger ale instead of carbonated water.
Personally, I dislike to see the taste of fine whiskey sullied by ginger ale.

1934 Magnus Bredenbek: What Shall We Drink. Seite 103. Highball.

Unless specially named, the highball, which probably is
scheduled to resume its tremendous popularity of the olden
days, is quickly and easily made. Let’s call ‚em Rum, Gin,
Sloe Gin or Bourbon Highballs, Rye High, Scotch Highball,
or Irish High — the dosage of all is just the same. So, to
make a Rye Highball, for instance, you simply put into a
tall straight highball glass two ounces (or a bit more if you
wish a stronger drink) of rye whisky, add cracked ice and
fill glass with ginger ale, vichy or seltzer, as preferred. Top
with a bit of tweaked yellow lemon peel. To make a Rum,
Gin, Sloe Gin, Scotch, Bourbon or Irish Highball, just use
either Gin or Whisky and perform the same rite of adding
ice and effervescent liquid and lemon peel.

1934 Patrick Gavin Duffy: The Official Mixer’s Manual. Seite 231. Bourbon Highball.

All of the above highballs are made and
served as follows:
To 1 Cube of Ice, add 1 Drink of the Liquor
desired, fill up with Carbonated Water or
Ginger Ale. Serve with small bar spoon in
glass and a piece of Lemon Peel if desired.
Use glass number 12.

1935 Albert Steven Crockett: The Old Waldorf-Astoria Bar Book. Seite 86. High-Balls.

Just as is the case with „cocktail,“ the origin and application of
„high-ball“ as a name for a stimulant is open to discussion. Some have
asserted that the name was taken from the National Game, possibly
because of the effect upon the „batting average“ of one who „hits“
enough in rapid succession. However the lexicographer digs further.
In slang, a drink is often described as a „shot“; in Pall-Mall English
it’s a „spot.“ High-ball, more or less pure American for what a Brit-
isher calls a Whiskey-and-Soda, say the learned, is combined from
„high,“ meaning tall, and descriptive of the container, and „ball,“
which used to be the equivalent of „shot,“ both metallically and ab-
sorbatively. Therefore the classical definition, „a ‚long‘ drink con-
sisting of whiskey, to which is added soda-water, mineral water or
some other effervescent, served in a tall glass with broken ice.“

One jigger Whiskey
One lump Ice
Fill from siphon
The whiskey might be Scotch, Bourbon, Rye or Irish;
or instead might be used Gin, Sloe Gin, Brandy or Rum,
the particular High-ball taking its name from the liquor
used. In a GINGER ALE HIGH-BALL, Ginger Ale is used
instead of aerated water.

1935 Anonymus: Fancy Drinks. Seite 38. Whiskey Highball.

1 jigger of Whiskey in highball glass
Add 1 lump of Ice, fill with Seltzer, Ginger Ale or Club
Soda.

1935 O. Blunier: The Barkeeper’s Golden Book. Seite 162. High Balls.

By High Ball we unterstand a so-called long drink. A Drink
in a medium-long glass, which has been called for a long time
«High Ball Glass». Formerly a High Ball was simply a „Whisky
Soda, filled up with Ginger Ale and was called Ginger Ale High
Ball. Recently all drinks of this kind are called Aperitif-High Balls.
On the Continent and in Latin countries these aperitif drinks are
especially well known. Besides the usual lump of ice it contains
a piece of lemon peel, the juice of a second piece of lemon peel
being squeezed over the drink. These Aperitifs always bear the
name of the respective liquor, Wine, or Alcoholic Preparation. An
exception is made, however, when various such liquors are comb-
ined and of these the author will include some in his recipes. Use
Portwineglass as measure.

Unter High Ball verstehen wir einen Long Drink. Ein Getränk in
mittellangem Glas, das in der Gläserbezeichnung seit jeher «High
Ball» genannt wird. Ein High Ball war früiher einfach ein
Whisky Soda, ein solcher mit Ginger Ale aufgefüllt hiess: Ginger
Ale High Ball. In der neueren Zeit benennt man alle so gespritzten
Getränke Aperitif High Ball. Auf dem Kontinent und in den latei-
nischen Ländern ist dieser Aperitif zu Hause und sehr verbreitet,
enthält nebst dem gewohnten Stück Eis noch einen Streifen Zitro-
nenrinde, aus einem zweiten wird das Getränk mit Zitronenöl be-
stäubt. Diese Aperitifs tragen alle den Namen der betreffenden
Likörmarken, Weine oder Alkoholpräparate. Eine Ausnahme je-
doch hat die Zusammenstellung diverser solcher Spirituosen erhalten
und von letzteren sind hier einige beigegeben in der Rezeptanwei-
sung. Als Mass dient meistens das Portoglas.

1936 Anonymus: Cocktails and Appetizers. Seite 19. Whiskey Highball.

Take a cube of Ice, a glass of Whiskey, some Fizz Water or
Ginger Ale, and a twist of Lemon Peel. Stir and serve.

1936 Frank Meier: The Artistry of Mixing Drinks. Seite 64. Highballs.

Brandy Highball
In tumbler: a large piece of
Ice, one glass of Brandy; add
Schweppes soda water or sy-
phon and serve.
Bacardi, Gin, Peach Brandy,
Rum or either Whiskey Highball
the same as Brandy Highball except use liquor chosen.

1937 John R. Iverson: Liquid Gems. Seite 94. Highballs.

One or two cubes of ice in highball
glass, add
1 oz. liquor
Fill with soda or ginger ale, as re-
quested, stir and serve.
With Scotch, always use soda only.

1937 United Kingdom Bartenders Guild: Approved Cocktails. Highball.

Use medium size glass.
1 lump ice.
1 glass any spirit, liqueur or wine desired.
Fill glass with syphon soda water or split of soda.
Ginger Ale can be used if preferred. Add twist of
lemon peel if desired.

1937 William J. Tarling: Café Royal Cocktail Book. Highball.

Use medium size glass.
1 lump Ice.
1 part Bourbon Whisky.
Fill glass with syphon soda water or
split of soda. Ginger Ale can be
used if preferred. Add twist of
Lemon Peel if desired.
The Scotch Highball is made with
Scotch Whisky, Soda Water and a
piece of ice. The Irish Highball is
made with Irish Whiskey, Soda Water
and a piece of ice. The Rye Highball
is made with Rye Whisky,
Ginger Ale, and a piece of ice.

1938 Anonymus: The Merry Mixer. Ginger Ale Highball.

1 jigger of any Schenley Brand of Whiskey
2 cubes of ice
2/3 highball glass of Ginger Ale
Twist small piece lemon peel. Stir thoroughly.

1938 Anonymus: The Merry Mixer. Mamie Taylor.

1/3 of any Schenley Brand of Whiskey
2/3 Ginger Ale
Peel lemon spiral and coil around lump of ice.
Hang peel around rim of highball glass.

1938 Anonymus: The Merry Mixer. Plain American Highball.

1 jigger of any Schenley Brand of Whiskey
2 cubes of ice
2/3 highball glass plain water
Stir thoroughly.

1938 Stanley Clisby Arthur: Famous New Orleans Drinks and How to Mix ‚em. Seite 16. Highballs.

1 jigger rye whiskey,
or,
Bourbon whiskey,
Scotch whisky,
Irish whiskey,
cognac brandy,
applejack,
gin,
rum.
fizz water
ice

The dictionary lowdown on highball: „a long drink
of diluted spirits, usually whiskey, served in a tall glass
with cracked ice.“
Like all popular drinks, the highball is conspicuous
for its variety. Any spirituous liquor will answer — it
depends upon individual preference. Some like rye with
seltzer water, some Bourbon; others hold that the spirit
of the drink should be Scots whisky, and still others de-
mand Irish whiskey. Brandy, rum, applejack, all have
their advocates, and there are even benighted souls who
crave gin in their highballs.
As they used to say out West: „Name your own poison,
gents!“
For the fizz accompaniment use whichever of these
appeals to you — seltzer, club soda, white rock, ginger ale,
coca cola, seven-up. Connoisseurs, as a rule, insist that
only cold water be poured upon their whiskey.

1940 Anonymus: Recipes. Seite 50. Bourbon or Rye Highballs.

Use highball glass
1 cube Ice
2 jigger Whiskey
Add Ginger Ale (Seltzer if requested). Serve
with highball spoon.

1940 Patrick Gavin Duffy: The Official Mixer’s Manual. Seite 231. Bourbon Highball.

All of the above highballs are made and
served as follows:
To 1 Cube of Ice, add 1 Drink of the Liquor
desired, fill up with Carbonated Water or
Ginger Ale. Serve with small bar spoon in
glass and a piece of Lemon Peel if desired.
Use glass number 12.

1941 W. C. Whitfield: Here’s How. Seite 13. Whiskey Highball.

Use highball glass, of course.
Half fill with cracked ice, add
1 1/2 jiggers Rye, Bourbon or
Scotch. Fill with carbonated
water, add twist lemon peel.

1941 W. C. Whitfield: Here’s How. Seite 13. Ginger Ale Highball.

Half fill highball glass with
cracked ice, add 1 1/2 jiggers Rye
or Bourbon, fill with Ginger Ale.

1946 Bill Kelly: The Roving bartender. Seite 33. Ginger Ale Highball.

2 cubes of ice
1 oz. whiskey
Fill with ginger ale. Stir.

1948 Anonymus: Ron Daiquiri Coctelera Cocktail Book. Seite 23. Highballs.

Highballs are made with Rum, Whisky Gin
etc. Mix Scotch Whisky with Soda Water or
plain water. Rye Whisky with Ginger Ale.
In Cuba Daiquiri Coctelera Cordon de Oro
highballs are preferred by those who know.
Mix Daiquiri Coctelera Cordon de Oro Rum
with Soda Water.

1948 Hilario Alonso Sanchez: El Arte del Cantinero. Seite 415. Bourbon Highball.

1 vasito whisky Bourbon.
1 pedazo de hielo.
Cucharita, 1/4 agua mi-
neral, separado.

1949 Anonymus: Professional Mixing Guide. Seite 37. Ginger Ale Highball.

Put 2 cubes of crystal clear ice
into a 10 oz. highball glass. Pour
in 1 1/2 oz. Rye or Bourbon. Gin-
ger Ale to fill the glass. (3 hearty
dashes of ANGOSTURA aromatic
bitters are sometimes added to this
popular drink and a twist of Lemon
helps a lot).

1954 Eddie Clark: King Cocktail. Seite 42. Highball.

Use a tall tumbler and
place in:
1 large piece of Ice
1 measure of any Spirit de-
sired
Dash of Angostura Bitters
Fill the glass either with
soda water or ginger ale as
preferred. Decorate with a
slice of orange or twist of
lemon peel.

1964 Anonymus: Manual del bar. Seite 277. Whisky-Highball.

                                                          1 medida de Whisky.
                                                          Completar con una botellita
                                                          de Ginger-Ale seco.
Preparado y servido en
un vaso de Whisky,
con un pedazo de
hielo relativamente
grande.

1966 Mario Kardahi: Tratado Practico de Coctelería. Seite 199. Whisky-Highball.

Preparar y servir en         1 medida de Whisky.
un vaso de whisky            Completar con una botellita
con un trozo de                de Ginger-Ale seco.
hielo.

Historische Rezepte Horse’s Neck

1895 George J. Kappeler: Modern American Drinks. Seite 68. Horse’s Neck.

Cut the peel from a lemon in one long piece,
place in a thin punch-glass, add a bottle of cold
imported ginger ale.

1898 Joseph L. Haywood: Mixology. Seite 10. Horse’s Neck.

Pare a good-sized lemon so that the peel will fit snugly all
in one piece in a large bar glass so as to form a cavity; fiill
same with fine ice; put in a good-sized drink of brandy or
whiskey; fill up glass with imported ginger ale to suit; stir
slightly; serve.

1899 Aczél Miksa: American Bar. Seite 41. Horses Neck.

Használd a keverő poharat, tégy bele pár darab
jeget, egy egész czitromot lehámozni, (mint az aImát)
tedd a czitrom héját a pohárba, adj hozzá 1 pohárka
Ir whiskyt, töltsd fel ginger ale-val (gyömbér sör)
keverd jól és szolgáld fel.

1900 George J. Kappeler: Modern American Drinks. Seite 68. Horse’s Neck.

Cut the peel from a lemon in one long piece,
place in a thin punch-glass, add a bottle of cold
imported ginger ale.

1900 Harry Johnson: The New and Improved Illustrated Bartender’s Manual. Seite 259. Horse’s Neck.

(Use a large size fizz glass.)
Peel a lemon in one long string, place in glass, so
that one end hangs over the head of glass;
2 or 3 dashes of bitters (Boker’s genuine only);
1 wine glass whiskey, rye, Scotch, or Irish, as re-
quested;
3 or 4 lumps of broken ice;
Fill up with syphon vichy, or ginger ale, if required.

1900 James C. Maloney: The 20th Century Guide for Mixing Fancy Drinks. Seite 31. Horse’s neck.

Cut the whole of a lemon peel in a long string,
place into a large thin glass, with a piece of ice cut
about the length of the glass; hold one end of peel
and pour in
1 bottle of imported ginger ale.
Flavor with any kind of rum the customer desires
and serve.

1901 Anonymus: The Cocktail Book. Seite 54. Horse’s Neck.

Use Large Glass.
RIND one lemon; two or three lumps
ice; one bottle ginger ale. Stir with
spoon.

1902 Anonymus: „Red Top Rye Guide“. Seite 53. Horse’s Neck.

(Use a lemonade glass.)
Peel one lemon with continuous peel.
Place this rind in bottom of glass. Set
piece of ice in center of peeling. Pour
Ginger Ale over the ice. Horse’s neck is
a cooling summer drink.

1901 Anonymus: The Cocktail Book. Seite 47. Horse’s Neck.

Use Large Glass.
RIND one lemon; four dashes Angostura
bitters; two or three lumps ice; one
bottle ginger ale. Stir with spoon.

1903 Tim Daly: Daly’s Bartender’s Encyclopedia. Seite 46. Horse’s Neck.

Use a large thin bar glass.
Peel a lemon in one long string, place in a
glass with one end projecting over the edge
of glass; add a large piece of clean ice, and
fill the glass with imported ginger ale.
A temperance drink which is refreshing
and has an appetizing and inviting appear-
ance.

1904 Anonymus: A Book of Beverages. Seite 24. Horse’s Neck.

ONE bottle of Ginger Ale.
Two teaspoonfuls of Sugar.
Juice of one Lemon.
Cut the Peel of the Lemon in one thin, long
spiral, leaving on knob of stem. Catch this on
rim of glass, wind remainder down the glass,
and fill. Half Soda may be used if desired.

1904 Frank Newman: American-Bar. Seite 50. Horse’s Neck.

Verre n° 1
Prendre un citron, couper le zeste tout autour, avoir
soin de ne pas le casser, lui rendre sa première forme en
mettant au milieu un gros morceau de glace, ensuite faire
un crochet avec l’une des extrémités du zeste, afin de pou-
voir l’accrocher sur le bord du verre, verser dessus:
2 centilitres 1/2 de cognac,
i bouteille de ginger aie.
Servir.

1904 John Applegreen: Applegreen’s Barkeeper’s Guide. Seite 37. Ginger Ale Cooler. This is also called Horse’s Neck.

Pare lemon same as for Scotch cooler
Add one bottle of imported ginger ale.

1904 Paul E. Lowe: Drinks As They Are Mixed. Seite 42. Horse’s Neck.

Use large fizz glass.
Ice, 3 lumps.
Lemon peel of 1 whole lemon cut in
one long string and arranged in glass,
allowing one end to hang over the edge
of the glass.
Ginger ale (imported); fill up glass.
Serve.

1904 Thomas Stuart: Stuart’s Fancy Drinks and How to Mix Them. Seite 34. Horse’s Neck.

Peel of 1 lemon.
Bottle of imported ginger ale.
3 or 4 lumps of ice.

1904 Thomas Stuart: Stuart’s Fancy Drinks and How to Mix Them. Seite 34. Horse’s Collar.

Same as Horse’s Neck, using a drink of rye whiskey.

1906 George J. Kappeler: Modern American Drinks. Seite 68. Horse’s Neck.

Cut the peel from a lemon in one long piece,
place in a thin punch-glass, add a bottle of cold
imported ginger ale.

1906 Louis Muckensturm: Louis‘ Mixed Drinks. Seite 97. Horse’s Neck.

Cut the rind of a lemon in a long strip,
Place in a lemonade-glass, holding one end of the peel
above a lump of ice, and fill the glass with a bottle of imported
ginger ale.

1907 Frank Newman: American-Bar. Seite 50. Horse’s Neck.

Verre no 1
Prendre un citron, couper le zeste tout autour, avoir
soin de ne pas le casser, lui rendre sa première forme en
mettant au milieu un gros morceau de glace, ensuite faire
un crochet avec l’une des extrémités du zeste, afin de
pouvoir l’accrocher sur le bord du verre, verser dessus:
2 centilitres 1/2 de cognac,
1 bouteille de ginger ale.
Servir.

1908 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 35. Horses Neck.

(Large thin glass.)
2 dashes lemon juice
Peel a lemon in a long string.
place in glass, fill glass with
ice
1 bottle of ginger ale.
Serve.

1909 Carl A. Seutter: Der Mixologist. Seite 62. Horse’s Neck.

Schäle eine ganze
Zitrone, wie man einen
Apfel schält, in einem
Streifen, placiere sie auf-
recht in ein langes Glas,
gib ein Stück Kristalleis,
einige Tropfen Angostura-
Bitters, 1 Likörglas Rye-
Whisky hinein und serviere
mit einer Flasche impor-
tiertem Ginger-Ale.

1909 Carl A. Seutter: Der Mixologist. Seite 63. Tenderloin-Reviver.

Wie Horse’s Neck. Gebrauche Scotch-Whisky und keinen Bitter.
(Siehe Horse’s Neck Seite 62.)

1910 Anonymus: 101 Drinks and How to Mix Them. Horse’s Neck.

This just goes to show that the Early Bar-
tenders never studied physiology. What better
name can you suggest? Or you? Or you?
Use large bar glass            Add a few lumps of ice
Peel lemon in one con-     One teaspoonful pow-
tinuous piece                        dered sugar
Place in glass with one      One pony Gin
end hanging over the        Fill glass with ginger ale
rim and the balance
spiraling to bottom

1910 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 48. Horses Neck.

(Large thin glass.)
2 dashes lemon juice
Peel a lemon in a long string, place in glass, fill glass with ice
1 bottle of ginger ale.
Serve.

1911 George R. Washburne & Stanley Bronner: Beverages De Luxe. Horse’s Neck.

(Use a large size Fizz glass).
Peel a lemon in one long string, place
in glass so that one end hangs over the
head of glass.
Two or three dashes of bitters.
One wine-glass whisky, rye, Scotch or
Irish, as preferred.
Three or four lumps of broken ice.
Fill up with syphon, vichy or ginger
aie.

1912 Anonymus: Dr. Siegert’s Angostura Bitters. Seite 28. Horse’s Neck.

Use large size fizz glass.
Peel a whole lemon in one long string and
place in glass so one end hangs over edge.
2 or 3 lumps of ice.
Fill up glass with imported ginger ale and
serve.

1912 Anonymus: Wehman Bros.‘ Bartender’s Guide. Seite 36. Horse’s Neck.

(Use a large glass.)
Rind of one whole lemon in one long string. Place in
a glass with one end hanging over the rim.
Three lumps of ice
Fill the glass with ginger ale.

1912 Anonymus: Wehman Bros.‘ Bartender’s Guide. Seite 36. Horse’s Neck – Stiff.

(Use a large glass.)
Same as Horse’s Neck with a glass of whiskey added.

1912 Charles S. Mahoney: The Hoffman House Bartender’s Guide. Seite 222. Horse’s Neck.

Use large size fizz glass.
Peel lemon in one long string, place in glass
so one end hangs over.
Three or four lumps broken ice.
Fill with imported ginger ale.

1912 John H. Considine: The Buffet Blue Book. #103. Horse’s Neck.

Use large size fizz glass. Peel a lemon
in one long string and place in glass so one
end hangs over edge; 2 or 3 lumps of ice.
Fill up glass with imported ginger ale, and
serve.

1912 William Boothby: The World’s Drinks and How to Mixx Them. Seite 61. Horse’s Neck.

Pare a whole lemon as you would an apple, place a lump of ice inside
the lemon, peel and drop it into a large pint glass with the end of the lemon
peel hanging by the rim of the glass; fill the glass with a pint of imported
ginger ale and serve with straws.

1913 Bartender’s Association of America: Bartender’s Manual. Seite 31. Horse’s Neck.

(Use large fizz glass.) Peel
lemon in 1 long string, place in glass so one end
hangs over; 3 or 4 lumps broken ice; fill with im-
ported ginger ale.

1913 Hans Schönfeld & John Leybold: Lexikon der Getränke. Seite 101. Horses Collar.

Schäle eine Citrone in einem langen Streifen
und hänge sie in ein Limonadenglas, so dass das eine Ende
über dem Rand des Glases hängt. Dazu gebe 3 Spritzer
Bitter, 1 Weinglas Cognac Asbach, 3-4 Stück Eis, fülle auf
mit Soda oder Ginger Ale.

1913 Hans Schönfeld & John Leybold: Lexikon der Getränke. Seite 101. Horses-Neck.

Wie Horses – Collar, anstatt Cognac, Whisky
and Ginger Ale.

1913 Harry Montague: The Up-To-Date bartender’s Guide. Seite 23. Horse’s Neck.

Peel a lemon in one long strip and fit it in a large
fizz glass, allowing an end to fall over outside of
glass.
3 lumps of ice.
Fill up with ginger ale and serve.

1913 Jacques Straub: A Complete Manual of Mixed Drinks. Seite 92. Horse’s Neck.

1 Rind of one Lemon cut thin.
1 pint Imported Ginger Ale.
1 Cube of Collins glass.

1914 Anonymus: The Art of Mixing Them. Seite 38. Horse’s Neck.

(Use large size fizz glass.) Peel lemon in 1
long string, place in glass so one end hangs over;
3 or 4 lumps broken ice; fill with imported ginger
ale.

1914 Anonymus (Charles Mahoney): The New Bartender’s Guide. Seite 29. Horse’s Neck.

Cut the entire rind from 1 lemon into one long
spiral piece, and fitt inside of the glass in such
a manner  as to permit one end to hang over the
rim of the glass. Then fill up with ginger ale
and serve.

1914 Anonymus (Charles Mahoney): The New Bartender’s Guide. Seite 29. Horse’s Neck – Stiff.

(Use a large bar-glass.)
Same as Horse’s Neck, with a glass of whiskey
added.

1914 Anonymus (Harry Montague): The Up-To-Date Bartender’s Guide. Seite 23. Horse’s neck.

Peel a lemon in one long strip and fit it in a large
fizz glass, allowing an end to fall over outside of
glass.
3 lumps of ice.
Fill up with ginger ale and serve.

1914 Jacques Straub: Drinks. Seite 72. Horse’s Neck.

1 rind of one lemon cut thin.
1 pint imported ginger ale.
1 cube of ice. Collins glass.

1916 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 112. Horse’s Neck.

(Large thin glass
2 dashes lemon juice
Peel a lemon in a long string, place in glass, fill glass with
ice
1 bottle of Ginger Ale

191x Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 55. Horses Neck.

(Large thin glass.)
2 dashes lemon juice
Peel a lemon in a long string, place in glass, fill glass with ice
1 bottle of ginger ale.
Serve.

1920 Anonymus: Down the Hatch. Seite 11. Horses Neck.

Peel a nice Lemon so as to get the peeling off whole. Put a
lump of ice between it and pour in desired amount of Whiskey.
Then open bottle Ginger Ale and pour contents over.

1920 Anonymus: Good Cheer. Seite 48. Horse’s Neck.

1 rind of one lemon cut thin.
1 pint of imported ginger ale.
1 cube of ice. Collins glass.

1920 Berta E. L. Stockbridge: What to Drink. Seite 130. Horse’s Neck.

1 bottle of ginger ale,
1 lemon.
Peel a lemon in one continuous strip; place in a tall,
straight-sided glass with one end over the edge of the glass,
and add several pieces of ice. Pour over this the ginger ale.
If one desires it, a few drops of bitters may be added.

1921 Adolphe Torelli: Guide du barman. Seite 62. Horse’s Neck.

Dans un gobelet moyen garni
de zeste citron très longs, deux traits orange
bitter, un verre de whisky, une cuillerée de glace
pilée et emplir avec Ginger-Ale

1923 Harry McElhone: „Harry“ of Ciro’s ABC of Mixing Cocktails. Seite 37. Horse’s Neck.

Peel a whole rind of lemon as you would an apple,
then put in large tumbler, add a few lumps of Ice,
1 teaspoonful of Sugar, 1 glass of Gin, then fill up
with Ginger Ale.

1924 Anonymus: Jayne’s Bartender’s Guide. Seite 24. Horse’s Neck.

Tall glass.
3 ice cubes.
Fill glass with ginger ale.
Decorate with spiral lemon peel, as above.

1924 Anonymus: Jayne’s Bartender’s Guide. Seite 24. Horse’s Neck, Stiff.

Peel whole lemon, in one long, thin spiral.
1 jigger rye or bourbon.
3 ice cubes.
Put rye over ice in tall glass. Fill glass with ginger ale.
Hang lemon spiral over top of glass, like a lariat in colls.

1924 Antonio (Tony) Fernández: Manual del barman. Seite 76. Horse’s Neck (Pescuezo de caballo).

Córtese
la corteza de una linda naranja en una pieza en-
tera y larga en forma de cinta, colóquese en un
vaso grande, de modo que un extremo cuelgue
hacia afuera, agréguense algunos trozos de hielo
y una botella de Gingerale.

1924 Carlo Beltramo: Carlo’s Cocktails et boissons américaines. Seite 80. Horse’s Neck.

Ayer soin de couper l’écorce d’un citron
entier comme si vous peliez une pomme,
placez-Ia dans un tumbler de façon qu’un
bout reste accroché au bord du verre, ajoutez
2 petits morceaux de glace, 1/2 dl. de bon
scotch whisky et remplissez avec du ginger
aie bien glacé.

1924 Carlo Beltramo: Carlo’s Cocktails et boissons américaines. Seite 80. Shiff Horse’s Neck.

Se prépare comme le précédent en ajoutant
quelques gouttes d’angostura bitter.
On peut le préparer également avec du
Gordon gin ou du scotch whisky.

1924 León Pujol & Oscar Muñez: Manual del Cantinero. Seite 18. Hors Neque.

En un aso de refresco, pongase un trozo de hielo, quitese
la cáscara de un limón entera, y coloquese en el vaso en forma
de espiral, aguantando un estremo en el borde del vaso, sír-
vase 1/4 un ginger ale bien frio.

1925 Carl A. Seutter: Der Mixologist. Seite 62. Horse’s Neck.

Schäle eine ganze
Zitrone, wie man einen
Apfel schält, in einem
Streifen, placiere sie auf-
recht in ein langes Glas,
gib ein Stück Kristalleis,
einige Tropfen Angostura-
Bitters, 1 Likörglas Rye-
Whisky hinein und serviere
mit einer Flasche importiertem
Ginger-Ale.

1926 Anonymus: The Cocktail Book. Seite 68. Horse’s Neck.

Use Large Glass.
RIND one lemon; two or three lumps
ice; one bottle ginger ale. Stir with
spoon.

1926 W. Slagter: Cocktails. Seite 107. Hors Neck.

Vult een groot bol glas met:
Het sap van een 1/2 Citroen
Eenige stukjes ijs
1 Bitterglaasje Whisky
5 Druppen Angostura
en met Ginger-Ale aanvullen.

1927 Adolphe Torelli: American Drinks Dictionary. Seite 85. Horse’s Neck.

Dans un verre moyen, un
zeste de citron très long, un morceau de glace;
deux traits d’Orange-bitter, un verre de Whisky
et remplir avec du Ginger-Ale.

1927 Harry McElhone: Barflies and Cocktails. Seite 36. Horse’s Neck.

Peel a whole rind of lemon as you would an apple, then
put in a large tumbler, add a few lumps of Ice, 1 teaspoonful
of Sugar, 1 glass of Gin, then fill up with Ginger Ale.

Horse's Neck (Harry McElhone: Barflies and Cocktails, 1927, Seite 36).

Horse’s Neck (Harry McElhone: Barflies and Cocktails, 1927, Seite 36).

1927 Pedro Chicote: El bar americano en España. Seite 150. Horse’s Neck.

Prepárese en cocktelera:
Unos pedacitos de hielo picado.
cucharada de las de café de azúcar en polvo.
El jugo de medio limón.
1 copita de dry gin.
Agítese muy bien y pásese a un vaso grande,
terminándole de llenar de ginger-ale.

1927 Piero Grandi: Cocktails. Seite 65. Horse’s Neck.

Semblable à la recette ci-dessus, mais sans
Whisky.

Die vorherige Rezeptur, nach der der Horse’s Neck zubereitet werden soll, ist der Remsen Cooler:

Epluchez un citron de même que l’on fait
avec une pomme, mettez la pelure dans un
grand Tumbler. Ajoutez deux morceaux de gla-
ce, un verre de Scotch Whisky. Remplissez avec
Soda Water.

1927 Piero Grandi: Cocktails. Seite 105. Horse’s Neck (with kick)

Epluchez un citron de même que vous feriez
avec une pomme, ensuite mettez la pelure dans
un grand Tumbler, ajoutez quelques morceaux
de glace, une cuillerée à thé de sucre, un ver-
re de Gin , et remplissez avec du Ginger Ale.

1928 Anonymus: A.B.C. of Mixing Cocktails. Seite 19. Horse’s Neck.

Peel a whole rind of
lemon as you would an
apple, put rind in large
tumbler, add a few lumps
of ice, one teaspoonful of
sugar, one wineglass of
Hyde Park Dry Gin; then
fill up with Ginger Ale.

1928 Anonymus: The Cocktail Book. Seite 68. Horse’s Neck.

Use Large Glass.
RIND one lemon; two or three lumps
ice; one bottle ginger ale. Stir with
spoon.

1928 Pedro Chicote: Cocktails. Seite 366. Horse’s=Neck.

Prepárese en cocktelera:
Unos pedacitos de hielo picado.
1 cucharada de las de café de azúcar en polvo.
1 copita de dry gin o whisky.
Agítese muy bien y pásese a un vaso grande,
terminándole de llenar de ginger=ale y añadiendo
una corteza de limón, muy larga, en forma de cuello
de caballo.

1930 Anonymus: Here’s How. Seite 30. Horse’s Neck.

1 rind of one lemon cut thin.
1 pint of imported ginger ale.
1 cube of ice. Collins glass.

1930 Charlie Roe & Jim Schwenck: The Home-Bartender’s Guide and Songbook. Seite 40. Horse’s Neck.

We’ve been playing with this one for years, but we
never have found out why it’s called a HORSE’S
NECK, when it might very well be called after
some other part of a horse. Or why not a cow, or a
sheep or a pig? All in favor of changing it to a
PIG’S NECK say „aye“ !

Use Large Bar Glass
Peel Lemon in one continuous piece
Place in glass with one end hanging over
the rim and the balance spiraling to bottom
Add a few lumps of Ice
One teaspoonful Powdered Sugar
One pony Gin
Fill glass with Ginger Ale

1930 F. Koki: Cocktails. Horses Neck.

Schäle eine ganze Zitrone, wie man einen Apfel schält
in einem Streifen, placiere sie aufrecht in ein langes Glas, gib ein
Stück Kristalleis, einige Tropfen Angostura-Bitters, 1 Likörglas
Whisky hinein und serviere mit einer Flasche importierten Ginger-
Al oder Syphon.

1930 Gerardo Corrales: Club de Cantineros de la Republica de Cuba. Seite 110. Horse Neck.

Cáscara de una naranja, cortada fina, enroscada
en espiral en un vaso de Collins, dejando
caer hacia fuera un extremo de la cáscara
slmulando cabeza de caballo.
Trozos de hielo.
1/2 botella ginger ale.

1930 Harry McElhone: Harry’s ABC of Mixing Cocktails. Seite 50. Horse’s Neck.

Peel a whole rind of lemon as you would an apple,
then put in large tumbler, add few lumps of Ice,
1 teaspoonful of Sugar, 1 glass of Gin, then fill up
with Ginger Ale.

1930 Jere Sullivan: The Drinks of Yesteryear. Seite 30. Horse’s Neck.

Use a large lemonade glass; peel a whole lemon and
wind the peel around glass; add a few lumps of ice; fill
glass with Ginger Ale.

1930 Jere Sullivan: The Drinks of Yesteryear. Seite 31. Horse’s Collar.

Same as Horse’s Neck only using Sarsaparilla instead
of Ginger Ale.

1930 Knut W. Sundin: Two Hundred Selected Drinks. Seite 61. Horses Neck.

Place the peel of a lemon in a tumbler with
one end hanging over the top of glass, add two
lumps of ice and fill the glass with cold Ginger ale.

1930 Knut W. Sundin: Two Hundred Selected Drinks. Seite 62. Stiff Horses Neck.

A Stiff Horses Neck is made the same way as
Horses Neck and add:
A dash ot Angostura bitter
One glass ot Gin, Brandy, Whisky etc. as
required.

1930 Ridgely Hunt & George S. Chappell: The Saloon In the Home. Seite 15. Horse’s Neck.

Peel a nice lemon so as to get the peeling off whole. Put in
lump of ice and pour in the desired amount of rye whiskey.
Then open a bottle of ginger ale and pour contents over.

1930 William T. Boothby: „Cocktail Bill“ Boothby’s World Drinks and How to Prepare Them. Seite 96. Horse’s Neck.

Brandy . . . . . . . . . . . . . . 1 jigger          Angostura . . . . . . . . . . . . 1 dash
Lemon . . . . . . . . peel cut spiral           Ginger Ale . . . . . . . . . . . . to fill
Place peel in highball glass with end hanging over rim. Add cracked ice.
Shake other ingredients well and strain into glass. Add ginger ale to fill
and serve with straws. (N. B.—Whisky, rum or gin may be substituted for
brandy.)

1931 Albert Stevens Crockett: Old Waldorf Bar Days. Seite 197. Horse’s Neck.

Sounds wicked, but it wasn’t. Just why the name, there
seems no reason beyond the fact that it was a long drink,
and in color might remind one of a horse – if one could
think of the right-colored horse.
(Collins)
Whole of Lemon Peel
One bottle Ginger Ale

1931 Dominique Migliorero: L’Art du Shaker. Seite 33. Horse’s Neck.

Dans un grand verre Tumbler: 1 morceau de glace, 1 long
zeste de citron, 1 verre à liqueur de Cognac .
Finir avec une demi-bouteille de Ginger Ale. Remuer et
servir.

1932 Anonymus: One Hundred Ways. Seite 28. Horse’s Neck.

1 whole lemon (peel only)
1/2 wineglass gin
1/2 pint of ginger ale
Ice, insert lemon peel and fill up with ginger ale. Serve in
glass No. 4.

1932 Anonymus: Sloppy Joe’s Cocktail Manual 1932-33. Seite 37. Horses Neck.

1 Glass of Gordon
Dry Gin.
1 Peel of a Lemon in
spiral shape.
Serve in a ten ounces glass, with
ice, and a bottle of Ginger Ale.

1932 James A. Wiley: The Art of Mixing. Seite 20. Horse’s Neck.

You don’t have to kill the horse, either.
Peel a whole rind of lemon as you would an
apple, insert into a large glass, add a few cubes
of ice, 1 teaspoonful of sugar, 1 drink of Gin,
and fill up with gingerale. Easy on the whip.

1932 William C. Ferry: Wet Drinks for Dry People. Seite 34. Horse’s Neck.

2 ounces of gin.
Add ice.
Peel a lemon as you would an
apple and drop the peel in, in
one long string if possible, with
one end hanging over the edge
of the glass. Fill the remainder
of the glass with gingerale, stir
and serve.
(A good test drink, if the guests
start nibbling on the lemon peel
or have trouble keeping it out
of their eye, it is time to suggest
food.)

1933 Anonymus: Lest We Forget. Seite 48. Horse’s Neck.

Use large size fizz glass.
Peel lemon in one long string, place in
glass so one end hangs over.
Three or four lumps broken ice.
Fill with imported ginger ale.

1933 Anonymus: O’Dell’s Book of Cocktails and Fancy Drinks. Seite 209. Horse’s Neck.

Place the peel of Lemon in a
large tumbler, add a cocktail glass of
Dry Gin and a dash of Angostura Bitters.
Fill up with iced Ginger Ale.

1933 Anonymus: Sloppy Joe’s Cocktails Manual. Seite 37. Horses Neck.

1 Glass of Gordon
Dry Gin.
1 Peel of a Lemon in
spiral shape.
Serve in a ten ounces glass, with
ice, and a bottle of Ginger Ale.

1933 Anonymus: The Bartender’s Friend. Seite 83. Horse’s Neck.

Gin                     Peel a lemon in one spiral, hang the
Ginger Ale        peel from the rim into a tall highball
Lemon Peel     glass, add two or three small lumps of
Ice                      ice and i drink of gin. Fill with ginger
ale.

1933 Fred W. Swan: When Good Fellows Get Together. Seite 42. Horse’s Neck.

(use large glass)
Peel rind of a lemon in one long string.
Place in glass so that one end hangs over
the edge.
3 ice cubes.
Fill up glass with Ginger Ale.

1933 Fred W. Swan: When Good Fellows Get Together. Seite 42. Horse’s Neck – Stiff.

(use large glass)
Prepare same as Horse’s Neck, adding a
glass of whiskey.

1933 George Albert Zabriskie: The Bon Vivant’s Companion. Seite 42. Horse’s Neck.

Large thin glass
2 dashes lemon juice
Peel lemon in a long string,
place in glass, fill glass with ice
1 bottle ginger ale. Serve.

1933 Harry Todd: Mixer’s Guide. Seite 115. Horse’s Neck.

Cut the entire rind from 1 lemon into one long spiral piece, and
fit inside of the glass in such a manner as to permit one end to hang
over the rim of the glass. Then fill up with ginger ale and serve.

1933 Harry Todd: Mixer’s Guide. Seite 115. Horse’s Neck – Stiff.

(Use a large bar-glass)
Same as Horse’s Neck, with a glass of whisky added.

1933 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 167. Horse’s Neck.

(Large thin glass)
2 dashes lemon juice
Peel a lemon in a long string and place in glass. Fill glass with
ice.
1 bottle of ginger ale

1933 John F. Driscoll: The Home Bartender. Seite 45. Horses Neck.

1 whole unbroken lemon peel. Insert 1 cube of ice inside
of peel. then fill glass with imported ginger ale.

1933 Joseph P. Santana & Charles A. Sasena: Fine Beverages and Recipes for Mixed Drinks. Seite 29. Horse’s Neck.

Peel a lemon in one long string, place it in a large lemonade
glass so that one end hangs over the rim.
Add two or three cubes of ice
Few drops of Angostura Bitters
Fill up with bottled imported Ginger Ale

1933 William Guyer: The Merry Mixer. Seite 43. Horse’s Neck.

1/3 Golden Wedding Whiskey
2/3 Ginger Ale . . . Slice of Lemon
Joggle a bit

Horse's Neck (William Guyer: The Merry Mixer, 1933, Seite 43).

Horse’s Neck (William Guyer: The Merry Mixer, 1933, Seite 43).

1934 Anonymus: 100 Famous Cocktails. Seite 39. Horses Neck.

(Tom Collins glass)
Rind of one Lemon
One bottle Ginger Ale

1934 Anonymus: A Life-Time Collection of 688 Recipes for Drinks. Seite 90. Horse’s neck.

Rind of 1 lemon cut thin        1 cube of ice
1 pint of Ginger Ale                 Use Collins glass

1934 Anonymus: Sloppy Joe’s Cocktails Manual. Seite 37. Horses Neck.

1 Glass of Gordon
Dry Gin
1 Peel of a Lemon in
spiral shape
Serve in a ten ounce glass, with
ice, and a bottle of Ginger Ale.

1934 Anonymus: The Complete Bartender’s Guide. Seite 105. Horse’s Neck.

(Large bar glass.)
Spiral of lemon peel, one end hanging over the rim of glass.
Add 1 teaspoon powdered sugar, 1 pony gin. Fill glass with
ginger ale. (Old Timer.)

1934 Anonymus: What Goes With What. Seite 30. Horse’s Neck.

Peel a Whole Lemon in one long string and place peel in a large
glass, so that one end hangs over the edge. Add two cubes of ice.
Fill up with Ginger Ale.

1934 Harry Johnson: The New and Improved Illustrated Bartender’s Guide. Seite 259. Horse’s Neck.

Peel a Whole Lemon in one long string and place peel in a large
glass, so that one end hangs over the edge. Add two cubes of ice.
Fill up with Ginger Ale.

1934 Ira A. Altschul: Drinks as They Were Made Before Prohibition. Seite 32. Horses Neck.

Use a Collins glass.
Pare a lemon in one piece, slip it around a stick of ice and
place in glass with one end over the glass.
Fill with one bottle C. and C. Ginger ale.
This is all there is to a Horses Neck. Anything you hear, or see,
or read in a guide, or advertisement, that tells that a Horses
Neck has any other ingredent in it, is wrong.

1934 Magnus Bredenbek: What Shall We Drink. Seite 105. Horse’s Neck.

For the Horse’s Neck you need a tall straight glass of the
highball type, but slightly larger. That’s the reason for the
name. It should have been a „Giraffe’s Neck“ because the
drink is so „long.“ Anyway, here’s how: Carefully cut the
rind of a whole lemon, starting at one end and slicing in a
spiral fashion to end the cutting at the other end. Place this
spiral of yellow skin in glass, letting one end rest on top rim
of glass and the spiral winding downward to bottom of glass.
Now a few lumps or cubes of ice, an ovmce of rye whisky
(sometimes omitted entirely) and fill glass to brim with cold
ginger ale. The bit of whisky prevents this drink from being
insipid to the man who fikes a small „kick“ on a hot day.

1934 Magnus Bredenbek: What Shall We Drink. Seite 105. Horse’s Neck Stiff.

Do as above but add to contents a good two-ounce drink
of any kind of whisky you prefer.

1934 William T. Boothby: „Cocktail Bill“ Boothby’s World Drinks. Seite 192. Horse’s Neck.

Brandy . . . . . . . . . 1 jigger            Bitters . . . . . . . . . . 1 dash
Lemon . . . . peel cut spiral           Ginger Ale . . . . . . . to fill
Place peel in highball glass with end hanging over rim. Add cracked ice.
Shake other ingredients well and strain into glass. Add ginger ale to fill
and serve with straws. (N. B.: Whisky, rum or gin may be substituted
for brandy.)

1935 Albert Stevens Crockett: The Old Waldorf-Astoria Bar Book. Seite 118. Horse’s Neck.

Whole of a Lemon Peel (Collins
glass)
Ice; one bottle Ginger Ale

1935 Anonymus: Fancy Drinks. Seite 18. Horse’s Neck.

1/3 Whiskey
2/3 Ginger Ale
Slice of Lemon

1935 Anonymus: For Home Use. Seite 23. Horse’s Neck.

Into a tumbler put:
3 or 4 lumps of ice.
Long curl of lemon peel.
3 dashes Angostura Bitters.
Fill up with Ginger Ale.
Serve with slice of Lemon on top.

1935 John Held: Peychaud’s New Orleans Cocktails. Horse’s Neck.

Peel 1 Lemon whole. Place one-
half of lemon peel in glass and
hang the other half over edge.
1 Jigger Whiskey.
2 Dashes Peychaud’s Bitters.
Fill glass with ice and Ginger-
Ale.

Horse's Neck (John Held: Peychaud's New Orleans Cocktails, 1935).

Horse’s Neck (John Held: Peychaud’s New Orleans Cocktails, 1935).

1935 O. Blunier: The Barkeeper’s Golden Book. Seite 255. Horse’s Neck.

Put into Tumbler a Lemonrind
cut in Spiralform
add Lump of Ice
4 ds. Angostura
a good Shot of Rye Whisky
balance Ginger Ale (split)

1936 Anonymus: Sloppy Joe’s Cocktails Manual. Seite 37. Horses Neck.

1 Glass of Gordon
Dry Gin.
1 Peel of a lime in
spiral shape.
Serve in a ten oz. glass, with ice,
and a bottle of Ginger Ale.

1936 Elvezio Grassi: 1000 Misture. Seite 152. Horse’s neck (Collo di Cavallo).

Versate in un piccolo tumbler:
Scorza di limone lunga
3 pezzettini di ghiaccio
2 spruzzi Orange bitter
40% Whisky
60% Ginger Ale.
Servite con pagliette.

1936 Frank Meier: The Artistry of Mixing Drinks. Seite 74. Horse’s Neck.

In large tumbler: two pieces of
Ice in whole Lemon rind, pour
in split of Ginger Ale, stir and
serve.
One-half glass of Brandy, Gin,
Rum, or either Whiskey may be
added if desired.

1937 John R. Iverson: Liquid Gems. Seite 95. Horse’s Neck.

Peel full lemon round and round in
one piece, place in 10-ounce shell,
leaving one end hooked over edge,
ice and fill with ginger ale and serve.
Observations
Originally this drink was concocted as a joke,
and even today is likely to create amusement. It
contains no alcohol, and is sometimes ordered by
mistake instead of a
Horse’s Neck, Stiff

1937 John R. Iverson: Liquid Gems. Seite 95. Horse’s Neck Stiff.

Same [as Horse’s Neck], with I oz. Whiskey (Bourbon).

1938 Anonymus: Cocktails. Seite 22. Horse’s Neck Stiff.

1 Jigger Dry Gin
1 Peel of Lemon
Serve in 10 oz. glass with ice, adding ginger
ale.

1938 Anonymus: Sloppy Joe’s Cocktail Manual. Seite 37. Horse’s Neck.

2 oz. of Gordon Dry Gin.
1 Peel of a lime in
spiral shape.
Serve in a ten oz. glass, with ice,
and a bottle of Ginger Ale.

1938 Jean Lupoiu: Cocktails. Seite 79. Horse’s Neck.

Dans un grand verre:
1 morceau de glace, 1/2 verre de Cognac
ou Whisky, l’écorce d’un citron, remplir
avec du Ginger Ale.
Mélanger et servir.

1939 Anonymus: Sloppy Joe’s Cocktail Manual. Seite 40. Horses Neck.

Juice a lime.
2 oz. of Gordon Dry Gin.
1 Peel of a lime in spiral
shape.
Serve in a ten oz. glass, with ice, and a
bottle of Ginger Ale.

1940 Anonymus: Recipes. Seite 77. Horse’s Neck.

Use Collins glass
Peel a lemon in one long string and place
in glass with one end of rind over side. Place
3 cubes ice in glass. Fill with imported or
domestic Ginger Ale and serve.

1940 Anonymus: Recipes. Seite 80. Horse’s Collar.

Use Collins glass
Peel a lemon in one long string and place
in glass with one end of rind hanging over
side. Place
3 cubes ice in glass
1 jigger Gin or Whiskey
Fill with imported or domestic Ginger Ale
and serve.

1940 Anonymus: Sloppy Joe’s Cocktail Manual. Seite 34. Horses Neck.

Juice of a lime.
2 oz. of Gordon Dry Gin.
1 Peel of a lime in spiral chape.
Serve in a ten oz. glass, with ice,
and a bottle of Ginger Ale.

1941 W. C. Whitfield: Here’s How. Seite 17. Horse’s Neck with a kick.

Use 8 oz. tumbler.
Peel lemon so rind is in one
long spiral piece and place
in glass with one end hanging
over the rim. Fill glass with
ice cubes, add 1 jigger Whiskey
and fill with Ginger Ale. Stir.
(leave out the whiskey and you leave out
the kick. The original Horse’s Neck had
no kick, so one might suspect that as the
reason for the name. Certainly the neck
is the wrong end for kicking. But in real-
ity the name comes from the shape the
lemon spiral takes when hung over the
rim of the glass.)

Horse's Neck (W. C. Whitfield: Here's How, Seite 17).

Horse’s Neck (W. C. Whitfield: Here’s How, 1941, Seite 17).

1940 Pedro Talavera: Los secretos del cocktail. Seite 119. Horse’s Neck.

En el vaso núm. 1, unos pedacitos de hielo.
1/2 copa de Coñac Domecq.
1 raja de limón cortada.
Llénese de Ginger-Ale.

1943 Oscar Haimo: Cocktail Digest. Seite 47. Horse-Neck.

Peel the rind of a lemon. Spiral
in one piece. Plase one edge of the peel
over the tip of a tall glass, allowing the
remainder to curl inside the tumbler
Add cubes of ice
Fill with ginger ale.

1944 Nick Thomas: Bartender’s Friend. Horse’s Neck.

2 Ice Cubes
1 oz. Whiskey
Rind of Lemon
2/3 Glass Ginger Ale

1945 R. M. Barrows & Betty Stone: 300 Ways to Mix Drinks. Seite 32. Horse’s Neck Highball.

3 Oz. Dry Gin
1 Peel of a Lemon
1 Teaspoon Sugar
2 Cubes of ice
Fill glass with Ginger Ale.

1946 Bill Kelly: The Roving Bartender. Seite 34. Horse’s Neck (Original).

Peel a lemon spirally. Set in
12 oz. glass with 3 cubes ice and
fill with ginger ale.

1946 Bill Kelly: The Roving Bartender. Seite 34. Horse’s Neck (Today).

Same as above with an oz. or
more of whatever kind of liquor
the customer chooses.

1948 David A. Embury. The Fine Art of Mixing Drinks. Seite 272. Horse’s Neck.

This is the great what-is-it of the
Highball tribe. Originally it was a whisky drink and
Scotch, Irish, rye, or bourbon was used as requested.
Then it degenerated into a prohibition drink by leav-
ing out the whisky. Then it degenerated still further
by putting in gin.
While listed in some recipe books as a Collins (be-
cause served in a Collins glass), it definitely is not
a Collins: first, because it contains no lemon; second,
because it contains no sugar; and third, because it is
made with ginger ale, not club soda.
Peel a medium or large lemon in one continuous
spiral. Hang the peel in a Collins glass with just
enough over the edge of the glass and hanging out
side to keep the peel in place. Place 3 or 4 large cubes
of ice in the glass and—
(a) for our teetotaler friend, fill with ginger ale.
This is known as a PLAIN HORSE’S NECK.
(b) for others, add 2 to 3 ounces of gin, Scotch,
Irish, rye, rum, applejack, or bourbon, as desired, and
then fill up with ginger ale. This is known as a
HORSE’S NECK WITH A KICK.

1948 George Albert Zabriskie: The Bon Vivant’s Companion. Seite 56. Norse’s Neck.

Large thin glass
2 dashes lemon juice
Peel lemon in a long string,
place in glass, fill glass with ice
1 bottle ginger ale. Serve.

1948 Hilario Alonso Sanchez: El Arte del Cantinero. Seite 435. Horse Neck.

En un vaso de Collins mé-
tase colgando fuera de su
borde, la cascara enroscada
de una naranja simulando la
cabeza de un caballo. Pón-
gase en el vaso, trozos de
hielo y sírvase en él, 1/2 bo-
tella de Ginger Ale.

1948 Jean Lupoi: Cocktails. Seite 61. Horse’s Neck.

Dans un grand verre:
1 morceau de glace, 1/2 verre de Cognac
ou Whisky, l’écorce d’un citron, remplir
avec du Ginger Aie.
Mélanger et servir.

1949 Anonymus: Professional Mixing Guide. Seite 39. Horse’s Neck (with a kick).

Peel the rind of a Lemon spiral
fashion in one piece. Place one
edge of the peel over the lip of a
10 oz. Collins glass allowing the
remainder to curl inside the tum-
bler. Pour in 1 1/2 oz. of Gin or
Whisky. Fill with Ginger Ale.

1949 Anonymus: Professional Mixing Guide. Seite 88. Horse’s Neck.

Peel the rind of a Lemon spiral
fashion in one piece. Place one
edge of the peel over the lip of
a 10 oz. glass allowing the re-
mainder to curl inside the tumbler.
Add cubes of crystal clear ice. Fill
with Ginger Ale.

1949 Emile Bauwens: Livre de Cocktails. Seite 120. Horse’s Neck.

Le « Horse’s Neck » se sert dans un tumbler, dans lequel
on met la pelure entière d’un citron, coupée en spirale,
un morceau de glace et un verre à cocktail de l’alcool
que l’on désire, soit Cognac, Gin, Whisky et devient ainsi
le « Brandy Horse’s Neck », le «Gin Horse’s Neck», le
« Whisky Horse’s Neck ».
Servir avec un Ginger-Ale bien froid.
Les « Horse s Neck » sont très appréciés en Europe.

1951 Anonymus: L’abc per miscelare i cocktails. Seite 29. Horse’s Neck.

Sbucciate un limone come se sbucciaste una
mela facendone una spirale e mettetela nel
bicchiere.
Aggiungetevi qualche pezzetto di ghiaccio,
un cucchiaino di zucchero, un bicchierino di
Dry Gin Rossi.
Riempite il bicchiere di Ginger Aie (1).

1954 Eddie Clark: King Cocktail. Seite 44. Horse’s Neck.

Cut a whole lemon peel in
spiral fashion. Take a large
tumbler and drape one end of
the peel over the rim of the
glass. Anchor the other end
to the bottom with a large
piece of ice. Add:
1 good measure of Brandy
Fill glass with Ginger Ale
A dash of Angostura may
be added if desired.
(Note.—In America this is
known as a “ Stiff Horse’s
Neck.“ In fact, under this
name, any spirit may be used
— their “ Horse’s Neck “ does
not contain alcohol.)

1959 Anonymus: Manual de Cocteleria. #62. Horse Neck.

En vaso de 10 onzas.
Un pedazo de hielo
Una cáscara de limón francés, o de naranja
en espiral con un pedazo fuera, simulando
la cabeza de un caballo.
Un 1/4 de Ginger Ale

1961 Anonymus: Cocktails y bocaditos. Seite 53. Horse’s Neck.

(Para 1 porción)
Cognoc, 1 medido – Ginger ale, seco, cantidad necesaria – Cás-
cara entera de 1 limón (cortada en espiral) – Hielo, 1 trozo grande.
• Colocar el hielo y la corteza de limón en un
vaso para whisky (de 250 gramos).
• Agregar el cognac. Completar con el ginger
ale.
• Mezclar y servir en el mismo vaso. 11

1964 Anonymus: Manual del bar. Einschub nach Seite 161. Cogote (Horse Neck).

                                                           1 copita de Coñ.ac „Boussac“.
.                                                           Complelar con una botellita
Preparado en un vaso                 de Ginger-Ale „Canadá
de whisky con una                        Dry“.
corteza entera de li-
món colocada en es-
piral y un trozo de
hielo.

1964 Anonymus: Manual del bar. Seite 167. Cogote (Horse Neck).

.                                                           25 gramos de Cognac.
.                                                           Completar con una Ginger
Cortar una cáscara en-                Ale seco.
tera de limón en es-
piral introducirla en
un vaso de whisky,
con un pedazo grue-
so de hielo y verter
el contenido de la
fórmula.

1964 Anonymus: Manual del bar. Einschub nach Seite 224. Cogote (Horse Neck).

.                                                           1 copita de Coñac.
.                                                           Completar con una Ginger-
Preparado y servido en                Ale Cunnington.
un vaso de whisky                          Dry“.
con la corteza entera
de un limón y un
pedazo grande de
hielo.

1964 Anonymus: Manual del bar. Seite 277. Cogote (Horse Neck).

.                                                           25 gramos de Cognac.
.                                                           Completar con una botellita
Cortar una cáscara en-                 de Ginger-Ale seco.
tera de limón en es-
piral introducirla en
un vaso de Whisky,
con un pedazo de
hielo y verter el con-
tenido de la fórmu-
la.

1966 Mario Kardahi: Tratado Practico de Coctelería. Seite 155. Cogote (Horse Neck).

25 grs. de Cognac.
Completar con una Gin Ale Ale
Seco.
Cortar una cáscara entera de
limón en esipiral, introdu-
cirla en un vaso para tra-
zos largos, con un pedazo
grueso de hielo y verter
el contenido de la fórmula.

1980 Anonymus: Manual del bar. Seite 130. Cogote (Horse neck)

Cortar la cáscara de un li-
món en espiral e introdu-
cirlo colgándola del borde
de un vaso trago largo con
hielo.
25 gramos de coñac
Terminar de llenar con Gin-
ger Ale.

2011 Helmut Adam, Jens Hasenbein, Bastian Heuser: Cocktailian 1. Seite 247. Horse’s Neck. 5 cl Scotch-, Irish-, Rye- oder Bourbon Whiskey, Brandy, Gin oder Cognac; 2 Dashes Angostura Bitters; 15 cl Ginger Ale. Garnitur: Zitronenspirale.

2012 Tom Sandham: World’s Best Cocktails. Seite 187. Horse’s Neck (with a kick). 60 ml bourbon whiskey; 1 dash Angostura bitter; ginger ale; garnish: lemon spiral.

Historische Rezepte Mamie Taylor

Im Gegensatz zum Bourbon Highball und zum Horse’s Neck erhebt diese Auflistung der historischen Mamie-Taylor-Rezepte keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dies ist in diesem Rahmen aber trotzdem nicht von großer Bedeutung, da die Menge der bereits aufgeführten Rezepte ausreicht, um ein Verständnis dafür zu erhalten, was ein Mamie Taylor ist. Die alten Veröffentlichungen müssen zur Vervollständigung der Liste von uns noch abschließend gesichtet werden. Wir werden dies gelegentlich nachtragen.

1903 Tim Daly: Daly’s Encyclopedia. Seite 112. Mamie Talyor.

Use high ball glass.
Juice of half a lime.
1 or 2 small lumps of ice.
1 wine glass of Scotch whiskey.
Fill up the glass with ginger ale, and
serve with a bar spoon.
The foregoing offers a pleasing form for
persons to partake of whiskey without
feeling the harsh effect that plain whiskey
would have, and imparts the same stimulating
effect.

1904 Frank Newman: American-Bar. Seite 64. Mamay Taylor.

Verre n° 2
Dans le verre n° 2, mettre un morceau de glace:
1 verre à madère de gin,
1 tranche de citron,
1 bouteille de ginger aie.
Servir avec chalumeaux.

1904 John Applegreen: Applegreen’s Barkeeper’s Guide. Seite 51. Mamie Taylor No. 1.

Use tall thin glass, in to which put
1 lump of ice; 1 jigger of Scotch whisky; the
juice of half a lime; 1 bottle of imported ginger
ale.
Stir well with long bar spoon.

1904 John Applegreen: Applegreen’s Barkeeper’s Guide. Seite 51. Mamie Taylor No. 2. (Inexpensive).

Use split glass, into which put
1 lump of ice; 1 drink of Scotch whisky; lemon
peel, and domestic ginger ale.

1904 Thomas Stuart: Stuart’s Fancy Drinks and How to Mix Them. Seite 134. Mamie Taylor.

(Large glass.)
Juice of 1 lime.
1 drink of Scotch whiskey.
2 lumps of ice.
1 bottle of imported giner ale.

1904 Thomas Stuart: Stuart’s Fancy Drinks and How to Mix Them. Seite 134. Mamie Gilroy.

Same as Mamie Taylor; plain soda used instead.

1906 Louis Muckensturm. Louis‘ Mixed Drinks. Seite 98. Mamie Taylor.

Cut the rind of a lemon in a long strip. Place in a lemon-
ade-glass, holding one end of the peel above a lump of
ice. Pour in a half a bar-glass of Rye or Scotch whiskey
or brandy, and fin the glass with imported ginger ale.

1907 Frank Newman – American-Bar. Seite 64. Mamay Taylor.

Verre no 2
Dans le verre n° 2, mettre un morceau de glace:
1 verre à madère de gin,
1 tranche de citron,
1 bouteille de ginger ale.
Servir avec chalumeaux.

1908 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 40. Mamie Taylor.

Peel of lemon in one string,
place in glass so it hangs
over
100% applejack
1/2 glass with cracked ice.
Bottle of imported ginger
ale and serve.

1909 Carl A. Seutter: Der Mixologist. Seite 64. Mamie Taylor.

In ein High-Ball-Glas gebe man ein Stück Kristalleis, einige
Tropfen Zitronensaft, 1 Sherryglas Scotch- oder Rye-Whisky; dann
auffüllen mit Ginger-Ale und ein Stückchen Zitronenschale hineintun.

1910 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 87. Mamie Taylor.

Peel of lemon in one string, place in glass so it hangs over
100% applejack
1/2 glass with cracked ice.
Bottle of imported ginger ale and serve.

1911 George R. Washburne & Stanley Bronner: Mamie Taylor’s Sister.

One good-sized drink of Dry Gin.
One Lime squeezed and dropped in.
One bottle of Ginger Aie.
One cube of ice.
Serve in extra large glass.

1912 Anonymus: Dr. Siegert’s Angostura Bitters. Seite 33 Mamie Taylor.

A half whiskey glass of Old Monmouth
Applejack in a straight champagne glass; fill
with cold ginger ale. It is very good and
refreshing, and so simple that one feels that
he thought of it himself. By W. A. French.

1912 Anonymus: Wehman Bros.‘ Bartender’s Guide. Seite 41. Mamie Taylor.

(Use a large bar glass.)
One piece of ice.
One-half glass of Scotch whiskey,
Juice of one lime.
Fill glass with ginger ale, stir and serve.

1912 Charles S. Mahoney: The Hoffman House Bartender’s Guide. Seite 223. Mamie Taylor.

Use figg glass.
One drink of rye whiskey, one lump of ice, fill up
with ginger ale, dash with a little port wine.
You can also use seltzer or vichy.

1912 E. J. M.: The Great American Cocktail. Seite 24. Mamie Taylor.

Into a large glass                                 Put in a
Squeeze the juice of two Limes         Cube of
One half wine glass of                        Ice,
Doctor’s Special Scotch Whiskey       Serve in
And a bottle of Ginger Ale                 High Ball
Glass

1912 William Boothby: The World’s Drinks and How to Mix Them. Seite 64. Mamie Taylor.

Muddle half a lime in a ricky-glass, add a piece of ice and a jigger of
Scotch whiskey, fill the glass with ginger ale, stir and serve.

1913 Bartender’s Association of America: Bartender’s Manual. Seite 34. Mamie Taylor.

(In highball glass.) One lump of
ice; dash of lemon juice; drink of Scotch whisky;
fill up with ginger ale.

1913 Hans Schönfeld & John Leybold: Lexikon der Getränke. Seite 137. Mamie-Taylor.

In ein Fizzglas gebe: 2 Spritzer Citronensaft,
1 Cocktailglas Scotch – Whisky, fülle auf mit Ginger
Ale, Citronenschale.

1913 Jacques Straub: A Complete Manual of Mixed Drinks. Seite 51. Billy Taylor Cooler.

1 Jigger Gin.
Juice of 1/2 Lime.
1 Pint Club Soda.
1 Cube Ice.

1913 Jacques Straub: A Complete Manual of Mixed Drinks. Seite 94. Mamie Taylor.

Use Collin’s glass.
1 large lump of Ice.
1 Jigger Scotch Whiskey.
Juice of one-half Lime.
1 Bottle Schweppes Ginger Ale.
Stir well.

1913 Jacques Straub: A Complete Manual of Mixed Drinks. Seite 94. Mamie Taylor, Southern Style.

Use Long Thin Glass.
Peel of Lemon in one string.
Place in glass so it hangs over.
1 Jigger Scotch Whiskey.
1 Piece Cube Ice.
1 Quart Imported Ginger Ale.

1913 Jacques Straub: A Complete Manual of Mixed Drinks. Seite 94. Mamie Taylor’s Sister.

Use Collin’s glass.
1 Jigger Dry Gin.
1 Lime squeezed and dropped in.
1 Bottle Imported Ginger Ale.
1 large Cube Ice.

1913 Jacques Straub: A Complete Manual of Mixed Drinks. Seite 101. Susie Taylor.

1/2 Lime Juice.
1 Jigger Jamaica Rum.
1 Pint Imported Ginger Ale.

1914 Anonymus: The Art of Mixing Them. Seite 42. Mamie Taylor.

(Fizz glass.) 1 drink of rye whisky; 1 lump of
ice; fill up with ginger ale; dash with a little
port wine. Seltzer or vichy can be used.

1914 Ernest P. Rawling: Rawling’s Book of Mixed Drinks. Seite 90. Mamie Taylor.

In a rickey glass or flat-bottomed
tumbler squeeze one-half a lime by
pressing it with the back of a spoon.
Drop in
one lump of ice
one measure Scotch whiskey.
After stirring, fill the glass with ginger
ale.

1914 Jacques Straub: Drinks. Seite 45. Billy Taylor Cooler.

1 jigger Gin.
Juice of 1/2 Lime.
1 pint club soda.
1 cube ice.

1914 Jacques Straub: Drinks. Seite 74. Mamie Taylor.

Use Collin’s glass.
1 large lump of Ice.
1 jigger Scotch whiskey.
Juice of 1/2 a lime.
1 bottle imported ginger ale. Stir well.

1914 Jacques Straub: Drinks. Seite 74. Mamie Taylor, Southern Style.

Use long thin glass.
Peel of lemon in one string.
Place in glass so it hangs over.
1 jigger Scotch whiskey.
1 piece cube ice.
1 quart imported ginger ale.

1914 Jacques Straub: Drinks. Seite 74. Mamie Taylor’s Sister.

Use collin’s glass.
1 jigger dry gin.
1 lime squeezed and dropped in.
1 bottle Imported ginger ale.
1 large cube ice.

1914 Jacques Straub: Drinks. Seite 79. Susie Taylor.

1/2 Lime Juice.
1 Jigger Jamaica Rum.
1 Pint Imported Ginger Ale.

191x Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 63. Mamie Taylor.

Peel of lemon in one string, place in glass so it hangs over
100% Scotch whiskey
1/2 glass with cracked ice.
Bottle of imported ginger ale and serve.

1916 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 77. Billy Taylor Cooler.

100% Gordon Dry Gin
Juice of 1/2 a lime
1 pint of Club Soda
1 cube of ice.

1916 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite115. Mamie Taylor.

Peel of lemon in one string, place in glass so it hangs over
100% Scotch Whiskey
1/2 glass of cracked ice
Bottle of imported Ginger Ale.

1916 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 115. Mamie Taylor (Southern Style).

(Use long thin glass)
Peel of lemon in one string
Place in glass so it hangs over
100% Scotch Whiskey
1 piece of cube ice
1 quart imported Ginger Ale.

1916 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite115. Mamie Taylor’s Sister.

(Use collins glass)
100% Gordon Dry Gin
1 lime squeezed and dropped in
1 bottle imported Ginger Ale
1 large cube of ice.

1916 Jacob Abraham Grohusko: Jack’s Manual. Seite 123. Susie Taylor.

1/2 lime juice
100% Jamaica Rum
1 pint Imported Ginger Ale.

1920 Anonymus: Down The Hatch. Seite 13. Mamie Taylor.

1 jigger Scotch Whiskey              1/2 Lime-squeezed
Fill glass with Ginger Ale.

1920 Anonymus: Good Cheer. Seite 50. Mamie Taylor.

1 large lump of ice.
1 shot Scotch whiskey.
Juice of 1/2 a lime.
1 bottle imported ginger ale. Stir well.

1920 Anonymus: Good Cheer. Seite 50. Mamie Taylor, Southern Style.

Peel of lemon in one string.
Place in glass so it hangs over.
1 shot Scotch whiskey.
1 piece cube ice.
1 quart imported ginger ale.

1920 Anonymus: Good Cheer. Seite 50. Mamie Taylor’s Sister.

1 shot dry gin.
1 lime squeezed and dropped in.
1 bottle imported ginger ale.
1 large cube ice.

1920 Anonymus: Good Cheer. Seite 54. Susie Taylor.

1/2 lime Juice.
1 shot Jamaica rum.
1 pint imported ginger ale.

1921 Adolphe Torelli: Guide Du barman. Seite 73. Mamay Taylor.

Dans un gobelet en cristal,
un morceau de glace, un verre à madère de gin,
une tranche de citron, remplir avec ginger ale,
servez avec chaiumeaux.

1922 Anonymus: Quelques Recettes pour boissons américaines. Seite 12. Mamay Taylor.

Verre no 2.
Dans le verre no 2, mettre un morceau de glace:
1 verre à madère de BOLS‘ DRY GIN,
1 tranche de CITRON,
1 bouteille de GINGER ALE.
Servir avec chalumeaux.

1923 Harry McElhone: „Harry“ of Circo’s ABC of Mixing Cocktails. Seite 49. Mamay Taylor.

Put one slice of Lemon in a large tumbler, add
two pieces of Ice, 1 glass of Gin, 1 bottle of Schweppe’s
Ginger Ale, and stir slightly.

1925 Anonymus: About Town Cocktail Book. Seite 24. Mamie Taylor.

Juice of half a Lime
1 portion Scotch Whisky
1 bottle Ginger Ale
1 lump ice
Stir well and serve.

1925 Carl A. Seutter: Der Mixologist. Seite 64. Mamie Taylor.

In ein High-Ball-Glas gebe man ein Stück Kristalleis, einige
Tropfen Zitronensaft, 1 Sherryglas Scotch- oder Rye-Whisky; dann
auffüllen mit Ginger-Ale und ein Stückchen Zitronenschale hineintun.

1926 Anonymus: The Cocktail Book. Seite 49. Mamie Taylor.

Use Large Glass.
JUICE of half lime; one portion Scotch
whiskey; one bottle ginger ale; one
lump ice. Stir well and serve.

1927 Adolphe Torelli: American Drinks Dictionary. Seite 105. Mamie Taylor.

Dans un gobelet en
cristal, un morceau de glace , un verre à madère
de Gin, une tranche de citron, remplir avec du
Ginger-Ale, chalumeaux.

1927 Anonymus: El arte de hacer un cocktail. Seite 140. Billy Taylor.

Vasito de ginebra inglesa.
Jugo de 1/2 limón.
Botella de gaseosa.
Trozo de hielo.

1927 Anonymus: El arte de hacer un cocktail. Seite 172. Mamie Taylor.

Trozo grande de hielo.
Vasito de whiskey Escocés.
Jugo de 1/2 limón.
Botella de Ginger Ale .
Revuélvase bien.

1927 Anonymus: El arte de hacer un cocktail. Seite 172. Mamie Taylor Southern Style (al estilo del Sur).

Usese copa fina y alta .
Cascara de limón en tira, que se col-
gará de la copa.
Vasito de whiskey Escocés.
Trozo de hielo.
Botella de Ginger Ale.

1927 Harry McElhone: Barflies and Cocktails. Seite 42. Mamay Taylor.

Put one slice of Lemon in a large tumbler, add two pieces
of Ice, 1 glass of Gin, 1 bottle of Schweppe’s Ginger Ale,
and stir slightly.

1927 Piero Grandi: Cocktails. Seite 84. Mame Taylor.

Mettez une tranche de citron dans un grand
tumbler, ajoutez deux morceaux de glace, un
verre de Gin, une bouteille de Schwepper’s Gin-
ger Ale, et mélangez doucement.

1928 Jean Lupoi: 370 recettes de cocktails. Seite 66. Mamay Taylor.

Dans un grand verre:
2 morceaux de glace, 1 zeste de citron,
1 verre Gin, 1 bouteille Ginger Ale.
Servir avec des pailles.

1928 Judge Jr.: Here’s How. Seite 16. The Mamie Taylor.

WHo, in the audience, doesn’t
remember good old Mamie Tay-
lor? Well, here she is!

1 hooker of Scotch;
juice of two limes;
fill tall glass with ginger ale.

1930 Anonymus: Here’s How. Seite 30. Mamie Taylor.

1 large lump of ice.
1 shot Scotch whiskey.
Juice of 1/2 a lime.
1 bottle imported ginger aie. Stir well.

1930 Anonymus: Here’s How. Seite 31. Mamie Taylor’s Sister.

1 shot dry gin.
1 lime squeezed and dropped in.
1 bottle imported ginger ale.
1 large cube ice.

1930 Anonymus: Here’s How. Seite 33. Susie Taylor.

1/2 lime juice.
1 shot Jamaica rum.
1 pint imported ginger ale.

1930 Charlie Paul & Jim Schwenck: The Home-Bartender’s Guide. Seite 80. Mamie Taylor.

Some fine lad probably set out to forget the girl,
whose name this one bears, and his attempt was so
epic that forever after it will bear her name.
Well, it is better to have loved and lost, than not
to have loved at all!

Into a tall thin glass drop
One lump of ice
One Preserved Cherry
One wineglass Peter Dawson
Fill with ginger ale; serve with a spoon

1930 Gerardo Corrales: Club de contineros. Seite 72. Billy Taylor Cooler.

Vasito de ginebra.
Jugo dé 1/2 limón.
1/4 agua mineral;
Pedazo de hiélo.

1930 Gerardo Corrales: Club de contineros. Seite 111. Mamie Taylor.

Use vaso de Collins.
Pedazo largo de hielo .
Vasito whiskey Escocés.
Jugo de 1/2 limón.
1/2 botella ginger ale.
Revuélvase.

1930 Gerardo Corrales: Club de contineros. Seite 111. Mamie Taylor’s Sister.

Use va so de Collins.
Vasito ginebra seca.
Un limón exprimido y echado dentro.
1/2 botella ginger ale.

1930 Harry Craddock: The Savoy Cocktail Book. Seite 100. The Mamie Taylor Cocktail.

1 Hooker Whisky.
The Juice of 2 Limes.
Fill tall glass with Ginger Ale.

1930 Jere Sullivan: The Drinks of Yesteryear. Seite 30. Mamie Taylor.

Use a large lemonade glass or a Tom Collins glass; add
a few lumps of ice; juice of half a lime with rind; pour in
a drink of Rye or Scotch; then fill glass with Ginger Ale.

1930 Ridgely Hunt & George S. Chappell: The Saloon in the Home. Seite 66. The Mamie Taylor.

One part Scotch whiskey,
The juice of half a Lime,
Half a tall glass of cracked ice.
Fill with Ginger Ale

1930 William T. Boothby: „Cocktail Bill“ Boothby’s World Drinks. Seite 98. Mamie Taylor.

Scotch . . . . . . . . .1 jigger             Lemon . . . . . . . . 1 spoon
Sugar Syrup . . . . to taste           Ginger Ale . . . . to fill 1
Stir well with ice and strain into tall highball glass. Add cracked ice,
ginger ale to fill and serve with straws.

1931 Albert Stevens Crockett: Old Waldorf Bar Days. Seite 205. Mamie Taylor.

Just who originated the Mamie Taylor is not a matter of
record. So far as accessible authorities know, its recipe was
first published one day in the old New York Herald, early in
the century. James Gordon Bennett, proprietor of the news-
paper, believed that a new drink took rank among other
inventions, and its creation might be chronicled in his paper
as a matter of news.
Solon made the first Mamie Taylor that ever graced the
Waldorf Bar. He did not invent it. But it so happened that
he had read the recipe in the Herald the morning of the day
when Traverson, head waiter of the Empire Room, came
into the Bar at lunch time and said to him, „Johnnie, I’ve
got a real job for you.“
„What’s that?“ Solon asked.
„Well, I’ve got a customer who says he bets he can name
a drink you can’t make.“
„What’s that?“
„A Mamie Taylor.“
„Huh! A Mamie Taylor? That’s easy,“ Solon averred.
He had torn out the recipe and put it in his pocket.
So under the eyes of the head waiter, Johnnie calmly
proceeded to cut a lime in half, poured a jigger of Scotch
whiskey, followed it with some cracked ice, dug into the
refrigerator for a bottle of imported ginger ale, filled the
glass, and stirred it with a long spoon.
Traverson himself took the new drink into the Empire
Room. After a few minutes, he came back.
„That fellow says you must be a wizard,“ he told Solon.
„Why, he had never heard of the drink until he read about
it in the Herald this morning.“
Johnnie did not betray the source of his wizardry, but
that day he sold a lot of Mamie Taylors. Traverson, a good
salesman, had spread the fame of Johnnie’s accomplishment
among patrons of the Empire Room.

(Collins)
Juice one-half Lime
One jigger Scotch Whiskey
One bottle Imported Ginger Ale

1932 James A. Wiley: The Art of Mixing. Seite 24. Mamie Taylor.

Put one slice of lemon in a large ggllaass, add
ice, 1 spot of Gin, 1 spot of gingerale, and stir a
bit. Cross your fingers and drink.

1933 Anonymus: Cocktail Parade. Seite 15. Mamie Taylor.

1 hooker Whisky
Juice 2 Lemons
Fill tall glass with ginger ale and cracked
ice.

1933 Anonymus: Lest We Forget. Seite 44. Mamie Taylor.

Use fizz glass.
One drink of rye whiskey.
One lump of ice.
Fill up with ginger ale.
Dash with a little port wine.
You can also use seltzer or vichy.

1933 Anonymus: O’Dell’s Book of Cocktails. Seite 211. Mammy Taylor.

Put into a glass some pieces of Ice,
1 small glass Dry Gin, 1 round of Lemon,
1 bottle Ginger Ale.

1933 Anonymus: The Cocktail Book. Seite 49. Mamie Taylor.

Use Large Glass.
JUICE of half lime; one portion Scotch
whiskey; one bottle ginger ale; one
lump ice. Stir well and serve.

1933 Fred W. Swan: When Good Fellows Get Together. Seite 46. Mammie Taylor.

(use large bar glass)
1 ice cube.
1/2 glass Scotch Whiskey.
Juice of 1 lime.
Fill up with Ginger Ale. Stir well, and
serve.

1933 Georg Albert Zabriskie: The Bon Vivant’s Companion. Seite 42. Mamie Taylor.

Peel of lemon in 1 string
place in glass so that it hangs over
1 jigger applejack
1/2 glass of cracked ice
Bottle of imported ginger ale. Serve.

1933 Harry Todd: Mixer’s Guide. Seite 57. Billy Taylor Cooler.

One jigger Dry Gin.
Juice of one-half a lime.
One pint of Soda.
One cube of ice.

1933 Harry Todd: Mixer’s Guide. Seite 73. Mamie Taylor.

Into a large glass squeeze the juice of two limes.
One-half wine glass of Scotch whisky.
Put in a cube of ice and fill a high-ball glass with ginger ale.

1933 Jacob Abraham Crohusko: Jack’s Manual. Seite 111. Billy Taylor Cooler.

100% dry gin
Juice of half a lime
1 pint of club soda
1 cube of ice

1933 Jacob Abraham Crohusko: Jack’s Manual. Seite 171. Mamie Taylor.

Peel of lemon in one string. Place in glass so that it bangs over
100% Scotch whisky
1/2 glass of cracked ice
1 bottle of ginger ale

1933 Jacob Abraham Crohusko: Jack’s Manual. Seite 171. Mamie Taylor (Southern Style).

(Use long, thin glass)
Peel of lemon in one string. Place in glass so that it hangs over
100% Scotch whisky
1 piece of cube ice
1 bottle of ginger ale

1933 Jacob Abraham Crohusko: Jack’s Manual. Seite 171. Mamie Taylor’s Sister.

(Use Collins glass)
100% gin
1 lime squeezed and dropped in glass
1 bottle of ginger ale
1 large cube of ice
Stir and serve.

1933 Jacob Abraham Crohusko: Jack’s Manual. Seite 182. Susie Taylor.

Juice of half a lime
100% Jamaica rum
1 pint ginger ale

1933 John F. Driscoll: The Home Bartender. Seite 50. Mamie Taylor.

One tall thin glass. Fill with cracked ice. Pour into
glass one Jigger and a half Scotch Whiskey (imported)
Fill with imported Ginger Ale and stir good. Serve.

1933 Joseph P. Santana & Charles A. Sasena: Fine Beverages. Seite 28. Mamie Taylor.

Use lemonade glass
Two cubes ice
Juice of one lime and rind of half
2 oz. Scotch Whiskey
Fill glass with bottled imported Ginger Ale.
Serve with long spoons

1933 R. C. Miller: The American Bar Guide. Seite 63. Mamie Taylor.

(Use bar g lass)
Small lump of ice.
Small glass of Scotch whiskey.
Fill glass with ginger ale.

1934 Anonymus: A Life-Time Collection of 688 Recipes. Seite 54. Billy Taylor Cooler.

1 jigger of gin            1 pint of Club Soda
Juice of 1/2 lime        1 cube of ice

1934 Anonymus: A Life-Time Collection of 688 Recipes. Seite 92. Mamie Taylor.

Use Collins glass                   Juice of 1/2 lime
1 large lump of ice               1 bottle Ginger Ale
1 jigger Scotch Whisky        Stir well

1934 Anonymus: A Life-Time Collection of 688 Recipes. Seite 92. Mamie Taylor (Southern Style).

Use long thin glass                   1 jigger Scotch Whisky
Peel of lemon in 1 string         1 quart Ginger Ale
Place in glass so it hangs
over:

1934 Anonymus: A Life-Time Collection of 688 Recipes. Seite 92. Mamie Taylor’s Sister.

Use Collins glass                   dripped in 1 bottle
1 jigger Dry Gin                     Ginger Ale
1 lime squeezed and           1 large cube of ice

1934 Anonymus: A Life-Time Collection of 688 Recipes. Seite 99. Susie Taylor.

Juice of 1/2 lime                  1 pint Ginger Ale
1 jigger Jamaica Rum

1934 Anonymus: The Complete Bartender’s Guide. Seite 107. Mamie Taylor.

(In highball glass.)
1 lump of ice.
Dash of lemon juice.
Drink of Scotch whisky.
Fill up with ginger ale.

1934 Anonymus: The Masterly Touch. Seite 15. Mamie Taylor.

juice 1/2 lime • 2 lumps ice
1 jigger Johnnie Walker Whiskey
fill with Canada Dry Ginger Ale.

1934 Anonymus: What Goes With What. Seite 12. Mamie Taylor.

Into a large glass squeeze the juice of two Limes, one-half wine
glass of Scotch Whiskey, and a bottle of Ginger Ale.
Put in a cube of ice.

1934 Ira A. Altschul: Drinks as They Were Mixed. Seite 33. Mamie Taylor.

Use a Collins glass.
Juice of one-half lime.
One or two lumps of ice.
One jigger Scotch whiskey.
Fill with a bottle C. & C. Ginger ale. (Imported)

1934 Irvin S. Cobb: Irvin S. Cobb’s Own Recipe Book. Seite 41. Mamie Taylor.

Juice of 1/2 Lime, 1 jigger Paul Jones or Four Roses
Whiskey. Pour into tall glass, add some cracked ice and fill up with Ginger ale.
When this drink was invented, early in the century, James Gordon Bennett
ran the recipe in the „New York Herald,“ stating that he considered it most
decidedly news. He was right – it was not only news, it was good news.

1934 Jean Robert Meyer: Bottoms Up. Seite 23. Mamie Taylor.

1 Jigger gin
Juice of 1/2 lemon or lime
Fill glass with ginger ale
and stir. Add ice cubes.

Mamie Taylor - (Jean Robert Meyer: Bottoms Up, 1934, Seite 23).

Mamie Taylor – (Jean Robert Meyer: Bottoms Up, 1934, Seite 23).

1934 Magnus Bredenbek: What Shall We Drink. Seite 104. Mamie Taylor Highball.

Squeeze into a highball glass the juice of two limes, add
two ounces of dry gin, two cubes of ice and fill glass with
very cold ginger ale, stirring with spoon. Top with a tweaked
bit of yellow lemon rind.

1934 Tom and Jerry: How to Mix Drinks. Seite 4. Mamie Taylor.

1 Portion Rye Whiskey
Fill glass with Cracked Ice
1 Maraschino Cherry
Serve with spoons

1934 William Boothby: „Cocktail Bill“ Boothby’s World Drinks. Seite 194. Mamie Taylor.

Scotch . . . . . . . . 1 jigger            Sweet-Sour . . . . . . . 2 spoons
Ginger Ale . . . . . . . . . to fill
Stir well with ice and strain into tall highball glass. Add cracked ice,
ginger ale to fill and serve with straws.

1935 Anonymus: Fancy Drinks. Seite 22. Mamie Taylor.

Fill tall thin glass with cracked ice
Pour 1/2 jiggers of Scotch Whiskey into glass, fill with
Ginger Ale.
Stir well and serve.

1935 O. Blunier: The Barkeeper’s Golden Book. Seite 164. Mamie Taylor.

1 Rye Whisky
Juice of one Lemon
balance Ginger Ale
(use Tumbler)

1936 Elvezio Grassi: 1000 Misture. Seite 155. Mamie taylor (Classico)

Versate in un tumbler:
1 pezzetto di ghiaccio
20% Gin
1 fetta limone
80% Ginger Ale.
Smuovere e servire con pa-
gliette.

1936 Frank Meyer: The Artistry of Mixing Drinks. Seite 74. Mamy Taylor.

In large tumbler: a piece of Ice,
a slice of Lemon, one glass of
Gin; fill whith split of Ginger
Ale, stir and serve.

1937 John R. Iverson: Liquid Gems. Seite 96. Mamie Taylor Punch.

1/2 Lime, squeeze and drop in 10-
ounce shell, fill with cracked ice
to top, add
1 oz. Scotch Whiskey
Fill with ginger ale, stir and serve.
Observations
A rather peculiar blend, but liked by those who
prefer Scotch to Bourbon in their mixed drinks.

1938 Anonymus: Cocktails. Seite 5. Mamie Taylor.

1 Jigger Scotch Whiskey
Juice of 1/2 lime
Serve in highball glass, add ice, fill with gin-
ger ale.

1938 Anonymus: The Merry Mixer. Mamie Taylor.

1/3 of any Schenley Brand of Whiskey
2/3 Ginger Ale
Peel lemon spiral and coil around a lump of ice.
Hang peel around rim of highball glass.

1938 Jean Lupoiu: Cocktails. Seite 98. Mamay Taylor.

Dans un grand verre:
1 morceau de glace, 1 verre de Seager’s
Special Dry Gin, 1 tranche d’orange.
Remplir avec du Ginger Aie et servir.

1940 Anonymus: Recipes. Seite 51. Mamie Taylor.

Use highball glass
Juice 1/2 Lime
1 cube Ice
1 jigger Scotch Whikey
Add Ginger Ale
Serve with highball spoon.

1943 Oscar Haimo: Cocktail Digest. Seite 51. Mamie Taylor.

2 Cubes Ice in tall glass
2 oz. Scotch
1 Slice Lemon
1 split Ginger Ale
Stir.

1944 Nick Thomas: Bartender’s Friend. Mamie Taylor.

1 oz. Scotch Whiskey
6 oz. Highball Glass
with Ice. Fill with
Ginger Ale.

1946 Bill Kelly: The Roving bartender. Seite 36. Mamie Taylor.

1/2 lime
1 oz. Scotch whiskey
2 cubes ice in 10 oz. glass
Fill with ginger ale.

1946 Lucius Beebe: The Stork Club Bar Book. Seite 54. Mamie Taylor.

2 cubes ice in tall glass
2 oz. Scotch
slice lemon
1 split ginger ale
Stir.

1948 David A. Embury: The Fine Art of Mixing Drinks. Seite 275.

GIN BUCK Cut a large lemon into quarters and
squeeze one quarter into a Highball glass, dropping
the lemon in with the juice. Add 2 or 3 ice cubes and
3 ounces gin, fill glass with ginger ale, and stir. Some
recipes call for 1/2 lime in place of the 1/4 lemon.
The APPLEJACK BUCK, BRANDY BUCK, RUM
BUCK, and WHISKY BUCK are all made exactly the
same except for using the appropriate liquor to re-
place the gin.
When made with Scotch whisky, this drink is called
a MAMIE TAYLOR.2 This drink antedates even the
Gin Buck, but, as orinally concocted, the juice of the
lemon only was used and not the flesh and rind;
An interesting variation of the Rum Bucks may be
had by adding a few dashes of Cointreau or orgeat
when using Cuban rum and a few dashes of falemum
when using Jamaica rum.

2 Some of the other Bucks are sometimes dubbed „Taylors“
also. Thus the Gin Buck is called MAMIE’S SISTER, the Bour
bon Buck is MAMIE’S SOUTHERN SISTER, and the Rum Buck is
SUSIE TAYOR.

1948 George Albert Zabriskie: The Bon Vivant’s Companion. Seite 56. Mamie Taylor.

Peel of lemon in 1 string
placed in glass so that it hangs over
1 jigger applejack
1/2 glass of cracked ice
Bottle of imported ginger ale. Serve.

1948 Hilario Alonos Sanchez: El arte del cantinero. Seite 404. Billy Taylor Cooler.

1 pedazo de hielo.
1 vasito de ginebra.
Jugo de 1/2 limón.
1/4 agua mineral.

1948 Hilario Alonos Sanchez: El arte del cantinero. Seite 436 Mamie Taylor.

En un vaso de Collins prepá-
rese :
Pedazo largo de hielo.
Vasito de whisky escocés.
Jugo de medio limón.
1/2 botella Ginger Ale.
Revuélvase y sírvase.

1948 Hilario Alonos Sanchez: El arte del cantinero. Seite 436. Mamie Taylor’s Sister.

En vaso de Collins presén-
tese:
Vasito de ginebra seca.
Limón exprimido y echado
dentro.
Pedazo largo de hielo.
1/2 botella Ginger Ale.
Revuélvase y sírvase.

1948 Jean Lupoiu: Cocktails. Seite 72. Mamay Taylor.

Dans un grand verre :
1 morceau de glace, 1 verre de Seager’s
Special Dry Gin, 1 tranche d’orange.
Remplir avec du Ginger Aie et servir.

1951 Anonymus: L’abc per miscelare i cocktails. Seite 36. Mamay Taylor.

Mettete una fettina di limone in un bicchiere
grande, aggiungete 2 pezzetti di ghiaccio, un
bicchierino di Dry Gin Rossi, una bottiglietta
di Ginger Ale e mescolare un pochino.

2009 Ted Haigh: Vintage Spirits and Forgotten Cocktails. Seite 199.Mamie Taylor. 6 cl Scotch; 2 cl lime juice; spicy ginger ale or ginger beer; garnish: lime wedge.

2012 Tom Sandham: World’s Best Cocktails. Seite 176. Mamie Taylor. 60 ml whisky; 25 ml lime juice; ginger ale.

2015 Sean Muldoon, Jack McGarry & Ben Schaffer: The Dead Rabbit Drinks Manual. Seite 116. Mamie Taylor. 3/4 ounce Ginger Syrup; 3 dashesMace Tincture; 3 dashes Boker’s Bitters or Angostura Aromatic Bitters; 3/4 ounce lime juice; 1/2 ounce Strega; 2 ounces Great King Street Scotch; 1 1/2 ounces soda water; garnish: grated nutmeg. Mace Tincture (Seite 77): 1 ounce dried, pulverized mace; 4 1/2 ounces Everclear; 4 1/2 ounces water. Ginger Syrup (Seite 118): 12 ounces ginger root; 2 cups water; 2 cups granulated suger.

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