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Punch, Toddy, Grog & Co. – Teil 4: Punch – Ein indisches Getränk

Punch - Titelbild 4.

Wie wir gezeigt haben, tranken englische Seefahrer Punch und machten ihn weltweit bekannt. Viele leiten daraus ab, daß der Punch eine englische Erfindung sei. Wir belegen in diesem Beitrag, warum dies nicht stimmt und warum der Punch eine indische Erfindung ist.

Eine englische Erfindung?

Charles Bridges Mount vermutete, daß Punch eine englische Erfindung sei. [1-401] [1-402] J. Taalboys Wheeler meint im Jahr 1878: „Es ist eine seltsame, nicht allgemein bekannte Tatsache, daß Punch ein indisches Getränk war, das von den geselligen [Anmerkung: englischen] Faktoren in Surat erfunden wurde.[2-21]

– „It is a curious fact, not generally known, that punch was an Indian drink invented by the convivial Factors at Surat.[2-21]

Auch er schreibt die Erfindung den Engländern zu. Die von Charles Bridges Mount und David Wondrich zusammengetragene und von uns ergänzte Indizienkette für den englischen Ursprung des Punches ist die folgende: [19]

  1. Zwar behauptet John Fryer, die Bezeichnung Punch stamme vom indischen Wort „paunch“ für „fünf“. Diese Herleitung als Beleg dafür, daß der Punch eine indische Erfindung sei, halten beide für unglaubwürdig, obschon sie keine andere schlüssige Erklärung für die etymologische Herkunft der Bezeichnung Punch abgeben, als daß sie möglicherweise von Puncheon stamme, für ein Faß einer bestimmten Größe, doch auch hier sind sie sich unschlüssig. Desweiteren führen sie aus:
  2. Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts kannten die Engländer und Niederländer eine Mischung aus Wein, Zucker, Zitronen und Gewürzen, was einem Punch entspräche.
  3. Um 1600 begann man damit, auf englischen Schiffen Branntwein mitzuführen, den man mit Wasser verdünnte.
  4. Auch kannte man bereits Ende des 16. Jahrhunderts die Heilwirkung von Zitrusfrüchten bei Skorbut.
  5. John Woodall empfiehlt in seinem 1617 erschienenen Medizinbuch der East India Company, gegen Skorbut Zitronensaft an Bord zu laden. Er empfiehlt diesen Saft bei Erkrankung oder auch vorsorglich zu sich zu nehmen, optional gemischt mit Zucker und Branntwein. Er meint, man könne auch Wein mit Zucker, Mandeln, Zimt und Rosenwasser verschreiben.
  6. Nimmt man beides zusammen, so erhielte man mit Wasser verdünnt einen Punch.
  7. Es ist belegt, daß die Seefahrer dem Punch sehr zusprachen. Die Zutaten waren im indischen Raum sehr preiswert zu kaufen und so auch für einfache Seeleute erschwinglich.
  8. Schließlich, bis spätestens zum Ende des 17. Jahrhunderts, hatte sich der Punch nicht nur bei Seeleuten, sondern auch beim Adel etabliert und wurde zu einem Modegetränk.

Diese Indizienkette ist schlüssig. Sie legt nahe, daß die Rezeptur eines Punches bereits in der englisch-europäischen Tradition bekannt war und deshalb hätten die Matrosen diesen Rezepten folgend in Indien statt Wein einfach Branntwein mit Wasser verwendet, und so sei dann der Punch entstanden. Auch wird zur Stützung dieser These gesagt, es gäbe keine indischen Quellen, in denen der Punch beschrieben werde. Also ist doch alles geklärt, oder? Leider nicht.

Eine indische Erfindung!

Wir sind der Auffassung, daß Punch eine indische Erfindung ist. Die von Charles Bridges Mount und David Wondrich zusammengetragene Indizienkette ist zwar in der Zusammenstellung der Fakten durchaus korrekt; die daraus gezogenen Schlüsse jedoch nicht.

Es gibt nämlich Belege und gewichtige Hinweise, die es glaubhafter erscheinen lassen, daß der Punch eine indische Erfindung ist, und daß John Fryer mit seiner etymologischen Herleitung nicht hinters Licht geführt worden ist.

Der Ursprung der Limonade

Wir haben über einige Argumente bereits in unserem Beitrag über den wahren Ursprung der Limonade gesprochen. Da wir in diesem Kapitel auf die dort gemachten Analysen Bezug nehmen, fehlen hier die detaillierten Quellenangaben, denn sie sind dort zu finden. Wir fassen sie hier lediglich zusammen und verweisen für eine detaillierte Betrachtung auf den Limonaden-Artikel. Darüber hinaus gibt es noch weitere Belege, die für einen indischen Ursprung des Punches sprechen. Wir gehen auf diese anschließen genauer ein.

Im Limonaden-Artikel hatten wir festgestellt:

  1. Der Ursprung der Zitronatzitrone, neben Mandarine und Pampelmuse eine der drei ursprünglichen Zitrusvarietäten, liegt im indischen Assam, am Fuße des Himalayas. Sie wird bereits in den Veden im 8. Jahrhundert v. Chr. erwähnt. Die Zitrone entstand daraus als Kreuzung mit der Bitterorange, die wiederum von Mandarine und Pampelmuse abstammt, vermutlich im nördlichen Indien. Ab dem Jahr 1000 sind sichere Nachweise vorhanden.
  2. Es ist bekannt, daß Limonade um 1660 im Norden Indiens ein Alltagsgetränk war. Dies läßt sich mit einem Brief aus Delhi belegen. In ihm steht auch, daß nur Christen Arrak trinken. Daraus jedoch zu schließen, daß Inder keinen Alkohol (und somit auch keinen Punch) getrunken hätten, scheint nicht zulässig zu sein, denn es gibt Quellen, die anderes berichten. In einer Fußnote zu diesem Brief, die aus dem Jahr 1891 stammt, wird angemerkt, daß Limonade gewöhnlich aus Limetten und Wasser hergestellt werde und daß für diejenigen, die es sich leisten könnten, es verschiedene Limonaden gäbe. Man füge auch Rosenwasser und Zucker hinzu.
  3. In Indien trinkt man traditionell Limonaden, die unterschiedlich bezeichnet werden. Zitrussaft, Wasser und Zucker werden vermischt und es werden verschiedenste Gewürze hinzugegeben.
  4. Ein indisches Medizinbuch aus dem 4. Jahrhundert nennt eine Rezeptur aus Zitronensaft, Wasser , Zucker und Kampher. Letzterer gehört zur Gattung der Zimtbäume. Aus dieser Quelle darf man schließen, daß in Indien seit mindestens 1600 Jahren Limonaden getrunken werden. Man darf auch unterstellen, daß die Limonade eine viel weiter zurückreichende Tradition hat; sowohl Etymologie als auch Botanik verweisen auf Nordindien als Ursprung. Limonade muß man demzufolge als eine nordindische Erfindung betrachten, die sich dann zusammen mit den Zitrusfrüchten in der restlichen Welt verbreitete. Es mag sein, daß bereits die Römer Limonade tranken, doch entstanden ist sie in Indien.
  5. Es wird in der oben genannten Fußnote auch Rosenwasser als eine mögliche Zutat genannt. „Sehr viel Limonade und Rosenwasser mit Kandiszucker“ wurde um 1700 auch in Persien getrunken. Rosenwasser ist eine persische Erfindung und gelangte von dort, sicherlich von den Moguln befördert, nach Indien und wurde dann auch dort getrunken.
  6. Man bereitete Limonade nicht nur mit Wasser zu. Aus den 1680er Jahren liegt ein Reisebericht vor, demzufolge in Indonesien aus Palmwein ein Arrak gebrannt wurde, den man dann mit Wasser, Zucker und Zitronensaft zu einer Limonade verarbeitete, die dort Massack und Burabols genannt wurde. Dies war den Engländern als Punch bekannt.
  7. Ein wesentlicher Punkt ist sicherlich, daß man einen „richtigen“ Punch mit einem wasserverdünnten Destillat herstellen sollte. Doch auch in Europa verwendete man stattdessen auch Wein. Die Menschheit war dem Alkohol schon immer zugetan, und so geht man sicherlich nicht fehl in der Annahme, daß ein findiger Geist für die Zubereitung einer Limonade kein Wasser, sondern einen leicht alkoholischen Palmwein verwendete, lange bevor man die Destillation kannte. Daß dies gemacht wurde, beweist ein im Jahr 1700 erschienener Reisebericht: „Unsere Flüssigkeit war Suri, ein Saft, der aus den Kokospalmen gewonnen wird; damit machten wir einen sehr guten Massak und Limonade, mit Hilfe von Zucker, Gewürzen, Zitronen und Orangen„.

Weitere Belege

Wir haben weitere Belege gefunden, die die obige Beweisführung unterstützen. Jürgen Andersen schreibt 1644, man tränke in Batavia Punch und andere alkoholische Getränke oder Suppen. [3-10] Johann Jacob Saar berichtet 1650 Vergleichbares aus Ceylon und merkt zusätzlich an, daß Punch nicht nur in ganz Indien, sondern auch in Persien ein gebräuchliches Getränk sei. [4-59] [4-60] So bestätigt es Erasmus Francisci im Jahr 1670 für Indien. [5-859]

Diese Funde belegen unserer Meinung nach hinreichend, daß der Bauplan für einen Punch zwar in europäischen Rezepten angelegt gewesen sein mag, aber der Punch selbst indischen Ursprungs ist. Man bereitete eine Limonade mit Palmwein oder verdünntem Arrak zu, fertig war der Punch.

Die fünfte Zutat: Gewürze

Doch was ist mit den Gewürzen? Die gehören unbedingt in einen Punch, wenn man ihn originalgetreu zubereiten möchte. Traditionell wird indische Limonade ebenfalls mit Gewürzen zubereitet. Das ist der Grund, warum ein Punch, also eine alkoholische indische Limonade, ebenfalls Gewürze enthält; ganz so, wie es uns John Fryer hat wissen lassen: Fünf Zutaten gehören in den „Paunch“: Destillat, Wasser, Zitrone, Zucker, Gewürz.

Wir können uns gut vorstellen, daß der Punch in Indien nicht einfach nur Punch hieß, sondern daß es noch einen Namenszusatz gab, der aber von den Engländern nicht übernommen und überliefert wurde. Dafür spricht, daß es andere indische Getränke und Nahrungsmittel gibt, die jedoch alle einen solchen Zusatz haben:

Panch Phoron ist eine Gewürzmischung aus fünf Zutaten; übersetzt heißt diese Mischung: „fünf Gewürze“. [6]

Panchamrita, übersetzt „fünf Elixire“, ist eine Mischung aus den fünf Nahrungsmitteln Honig, Palmzucker, Indischer Joghurt, Kuhmilch, Ghee (einer Art Butterschmalz). Anstelle des Palmzuckers wird auch Indisches Basilikum (Tulsi) verwendet, oder es werden regional verschieden andere Zutaten ausgetauscht. Man verwendet dieses Elixir auch als Opfergabe. [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15]Seit Jahrhunderten wird es in ganz Indien konsumiert, vor allem zu verheißungsvollen Anlässen, aber auch ganz allgemein als Stärkungsmittel zur Erhaltung des menschlichen Körpers. … Ich persönlich bin davon überzeugt, dass der englische Punch ein Abkömmling des indischen Punch Amrut ist. Beide wurden als Gebräu für das Wohlbefinden geschaffen. Wie vieles andere war auch der Punch eine dieser indischen Kreationen, die durch die Briten in die anderen Teile der Welt gelangten. (Inder durften unter dem britischen Raj nicht reisen) Leider wurden viele Beweise, Forschungsergebnisse, Formeln und Aufzeichnungen in Indien absichtlich vernichtet… Zuerst von den Indern, um zu verhindern, daß sie in die Hände der Briten gelangten, und dann von den Briten, bevor sie gezwungen wurden, das Land zu verlassen.[16]

– „For hundreds of years, Panchamrut … is being consumed throughout India, mostly on auspicious occasions, but also generally as a tonic for the maintenance of the human system. … I personally am convinced that the English Punch is a derivative of the Indian PunchAmrut. Both were created as a concoction for wellbeing. Just like a lot of other stuff, the Punch was also one of those Indian creations that reached the other parts of the globe through the British. (Indians could not travel under the British Raj) Unfortunately, a lot of evidence, research, formulae and journals in India was destroyed intentionally…First by the Indians to prevent it from getting into the hands of the British, and then by the British before they were forced to leave.[16]

Panchagavya, übersetzt „fünf Abkömmlinge der Kuh“, ist eine Mischung, die ebenfalls bei traditionellen hinduistischen Ritualen verwendet wird und aus fünf Zutaten besteht, nämlich die direkt von der Kuh stammenden: Kuhmist, Urin, Milch; zuzüglich der aus der Weiterverarbeitung stammenden Produkte Joghurt und Ghee. Diese Mischung wird vergoren. Man verwendet sie auch in der ayurwedischen Medizin. [17]

Panchratna Dal, übersetzt „fünf Juwelen“ ist ein Linsen-Gericht aus Rajasthan, ein nördlich gelegener indischer Bundesstaat. Man bereitet es mit fünf verschiedenen Linsensorten zu. Üblicherweise serviert man es zu besonderen Anlässen. [18]

Man kann sich also gut vorstellen, daß eine normale indische Limonade, die aus vier Zutaten besteht, in ihrer alkoholischen Form, mit Alkohol als einer fünften Zutat, als so etwas wie die Fünf-Zutaten-Limonade bezeichnete, als „Panch Irgendwas“, und die Engländer übernahmen nur den ersten Teil der Bezeichnung.

Europäische Limonade – Ein Nachhall Indiens

Der indische Ursprung der Limonade zeigt sich in den ersten europäischen Rezepten für Limonade: man bereitete sie mit Gewürzen zu. In den frühen französischen Rezept-Büchern finden wir es so aufgeschrieben. Genannt werden beispielsweise Koriander, Zimt, Moschus und Ambra. Auch verwendete man nicht nur Jasmin, sondern auch Orangen-, Moschusrosen- und Nelkenblüten. Die Rosen erinnern dabei an das in Indien verwendete Rosenwasser. Diese Zutaten waren wertvoll, und man konnte sie sich am Hofe Ludwigs des XIV. leisten. Ärmere Bevölkerungsschichten mußten darauf verzichten, und bereits 1659 erschien deshalb ein französisches Rezept, welches darauf verzichtete.

Wenn man diese Zusammenhänge und Berichte betrachtet, muß man dann nicht zwangsläufig zum Schluß kommen, daß der Ursprung des Punches in Indien liegen muß und er eine indische Erfindung sein muß? Wir sind jedenfalls davon überzeugt.

Bisher sind wir auf die überlieferten Rezepte für einen Punch noch nicht näher eingegangen. Diesem Gegenstand ist der nächsten Beitrag dieser Serie gewidmet. In ihm betrachten wir die ersten einhundert Jahre der Punch-Beschreibungen näher.

Quellen
  1. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b1/Notes_and_Queries_-_Series_10_-_Volume_4.djvu/page487-1024px-Notes_and_Queries_-_Series_10_-_Volume_4.djvu.jpg und  https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b1/Notes_and_Queries_-_Series_10_-_Volume_4.djvu/page488-1024px-Notes_and_Queries_-_Series_10_-_Volume_4.djvu.jpg Anonymus: Notes and Queries, 10th S. IV, 18. November 1905. Darin: Punch, the beverage.
  2. https://archive.org/details/earlyrecordsofbr00wheerich/page/20/mode/2up?q=punch J. Talboys Wheeler: Early records of British India: a history of the English settlements in India, as told in the government records, the works of old travellers and other contemporary documents, from the earliest period down to the rise of British power in India. London, 1878.
  3. https://books.google.de/books?id=3TdZAAAAcAAJ&pg=PA32&lpg=PA32&dq=j%C3%BCrgen+andersen+%22palepuntz%22&source=bl&ots=TAH1lQGPOK&sig=ACfU3U1EKsD1VVF5hvaw6Ot8Uf88V_vnsA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiHg-K5k5jsAhVQ6aQKHXY-DbEQ6AEwAXoECAIQAg#v=onepage&q=j%C3%BCrgen%20andersen%20%22palepuntz%22&f=false Adam Olearius (Hrsg.): Orientalische Reise-Beschreibunge Jürgen Andersen aus Schleßwig der An. Christi 1644. außgezogen und 1650. wieder kommen. Und Volquard Iversen aus Holstein so An. 1655. außgezogen und 1668. wieder angelanget. Seynd beyde respective durch Ost Indien / Sina / Tartarien / Persien / Türckeyen / Arabien und Palestinam gezogen: und haben zu Wasser und Land viel merckliche Dinge gesehen und erfahren; Aus deren bericht mit lust auch verwunderung zu vernehmen die Beschaffenheit und heutiger Zustand der Insulen / festen Länder / Städte / der Einwohner Leben / Sitten und Lehre. Wie auchVon ihnen erlittenen erbärmlichen Schiffbrüchen. Heraus gegeben Durch Adam Olearium, der regierenden Fürstl. Durchl. zu Schleßwig / Holstein Bibliothecarium und Antiquarium. Mit dessen Notis, und etlicher Orter Erklärungen: Sampt vielen Kupferstücken. Schleßwig, 1669.
  4. http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/saar_kriegsdienste_1672/?hl=Zucker&p=73 Johann Jacob Saar: Ost-Indianische Funfzehen-Jährige Kriegs-Dienste. Nürnberg, 1672.
  5. https://books.google.de/books?id=wc5MAAAAcAAJ&pg=PA859&dq=palepunz&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiJoMmX7-DrAhXssaQKHQpCAFUQ6AEwAHoECAQQAg#v=onepage&q=palepunz&f=false Erasmus Francisci: Neu-polirter Geschicht- Kunst- und Sitten-Spiegel ausländischer Völcker, fürnemlich Der Sineser, Japaner, Indostaner, Jabaner, Malabaren, Peguaner, Siammer, Peruaner, Mexicaner, Brasilianer, Abyssiner, Guineer, Congianer, Asiatischer Tartern, Perser, Armenier, Türcken, Russen, und theils anderer Nationen mehr: welcher, in sechs Büchern, sechserley Gestalten weiset; … Dem Schau-begierigem Leser dargestellt. Nürnberg, 1670.
  6. https://de.wikipedia.org/wiki/Panch_Phoron Panch Phoron.
  7. https://bar-vademecum.de/punch-toddy-grog-co-teil-2-punch-ein-getraenk-der-englischen-seeleute/ Punch, Toddy, Grog & Co. – Teil 2: Punch – Ein Getränk der englischen Seeleute
  8. https://en.wikipedia.org/wiki/Panchamrita Panchamrita.
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Amrita_(Trank) Amrita (Trank).
  10. https://de.wikipedia.org/wiki/Indisches_Basilikum Indisches Basilikum.
  11. https://en.wikipedia.org/wiki/Curd_(India) Curd (India).
  12. https://de.wikipedia.org/wiki/Ghee Ghee.
  13. https://archive.org/details/b22011584_0003/page/252/mode/2up?q=punch+amrut Anonymus: The English encyclopaedia: being a collection of treatises, and a dictionary of terms, illustrative of the arts and sciences. Vol. IV. London, 1802.
  14. https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.56961/page/n349/mode/2up?q=punchamrit
    Alexander Kinloch Forbes: Râs-mâlâ; Hindoo anals of the Province of Goozerat, in Western India. Vol-2. London, 1856.
  15. https://archive.org/details/tribescastesofno03croo/page/292/mode/2up?q=punchamrit William Crooke: The tribes and castes of the North-western Provinces and Oudh. Calcutta, 1896.
  16. https://www.facebook.com/groups/theLBA/posts/10159958705812868/?comment_id=10159961039782868&notif_id=1627850189263823&notif_t=group_comment&ref=notif Yatin Kadlak auf Facebook am 2. August 2021 als Kommentar zu „PART 2: PUNCH – A DRINK OF THE ENGLISH SEAMEN
  17. https://en.wikipedia.org/wiki/Panchagavya Panchagavya.
  18. https://en.wikipedia.org/wiki/Panchratna_Dal Panchratna Dal.

explicit capitulum
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Hallo, ich bin Armin, und in meiner Freizeit als Blogger, freier Journalist und Bildungstrinker möchte ich die Barkultur fördern. Mein Schwerpunkt liegt auf der Recherche zur Geschichte der Mischgetränke. Falls ich einmal eine Dir bekannte Quelle nicht berücksichtigt habe, und Du der Meinung bist, diese müsse berücksichtigt werden, freue ich mich schon darauf, diese von Dir zu erfahren, um etwas Neues zu lernen.

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